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• WETTER, ANREISE ... UND DANN?
Jeder von uns gerät schon mal in Situationen, in denen er sich mit anderen Menschen unterhalten „muss“, auch wenn es kein gemeinsames Gesprächsthema gibt.
Das kann morgens im Bus oder Zug sein ... oder in der Pause mit den Kollegen ... oder im Aufzug mit dem Chef ... oder in der Schlange in der Kantine ... oder während der Mittagspause im Seminar ... oder ... oder ...
Was tun SIE dann? Fällt Ihnen immer etwas Pfiffiges ein, oder müssen doch meistens das Wetter oder andere Banalitäten herhalten?
Machen Sie es anders als andere! Ab sofort sind Sie in Situationen, in denen es drauf ankommt,
... nie mehr sprachlos!
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• Ihr Small Talk-Thema für den 07. Februar 2012*
Sieben Mal vom Blitz getroffen
Gestern war in diesem Newsletter noch scherzhaft die Rede vom Guinness-Buch der Rekorde. Heute wird es ernst. Einen Eintrag unter B darf ein gewisser Roy Sullivan für sich beanspruchen. Der heute vor 100 Jahren Geborene war Angestellter im Shenandoah National Park im US-Bundesstaat Virginia.
Wenn Sie nun den Guinness-Buch-Eintrag in Verbindung zum Berufsrisiko eines Rangers bringen, liegen Sie richtig. Ihre darauf aufbauende Vermutung, das B stehe für Bär, trifft leider nur zu einem sehr kleinen Teil zu.
Besser, ich verrate es Ihnen gleich: Es war eine himmlische Macht, die Sullivan zur Berühmtheit machte. Gleich sieben Mal wurde der Pechvogel von oben getroffen. Die erste unliebsame Begegnung mit einem Blitz ereignete sich in früher Kindheit, zählt jedoch für Guinness-Kontrolleure nicht mit.
Sullivan half seinem Vater, die Weizenernte einzubringen, als es in sein Sensenblatt einschlug. Anschließend verzichtete der gerade noch mal Verschonte darauf, den Vorfall zu melden, weil er ihn nicht hundertprozentig beweisen konnte. Zudem war Sullivan völlig unverletzt geblieben. Sämtliche anderen Blitzeinschläge sind bestens dokumentiert, nämlich von der Nationalparkleitung, und wurden jeweils von einem Arzt per Attest bestätigt.
Alle sieben ereigneten sich im Shenandoah-Revier. Sein Debüt als Blitzableiter gab Sullivan 1942, als er sich vorm Gewitter in einem Feuermelde- und -aussichtsturm untergestellt hatte. Der Strahl hinterließ einen halbmeterlangen, zentimeterbreiten Streifen verbrannten Fleisches an seinem linken Bein und ein Loch im Schuh.
Danach war für Sullivan bis 1969 Ruhe an der Wetterfront. Doch sollten den Leidgeprüften die elektrischen Zuckungen 6 weitere Male heimsuchen. Bei Einschlag Nummer 2 saß er in seinem Pickup und trug versengte Augenbrauen und Haare davon. 1970 erwischte es den Ranger vor seinem Dienstgebäude; der Aufprall endete glimpflich.
2 Jahre später geriet Sullivan buchstäblich in Brand und verlor sein Haupthaar. Seitdem argwöhnte er eine spezielle Blitzanfälligkeit und trug immer ein Fläschchen Wasser mit sich. 1973 ging erneut ein Teil der Haarpracht nach einem Einschlag flöten. Zudem zog es Sullivan den linken Schuh aus, obwohl dieser fest zugebunden war. Unter dem nächsten Aufeinandertreffen von Blitz und Mensch musste nur das Fußgelenk ein wenig leiden.
Das kurioseste – und letzte – Rendezvous fand 1977 statt. Sullivan war dabei, sich sein Mittagessen zu erangeln, als der Blitz ihn fand. Versengtes Haar auf Kopf und Brust hinderten ihn nicht, den Fang zum Auto zu bringen. In dem Moment geschah wieder etwas Ungewöhnliches. Und dieses Mal liegen Sie richtig, wenn Sie hinter dem B einen Bären vermuten, der sich dem Ranger in den Weg stellte. Der pelzige Nationalparkbewohner hatte sich vom Gewitter nicht abschrecken lassen. Erst von Sullivans Ast, den zuvor das Gewitter vom Baum geschlagen hatte, ließ sich der verhinderte Räuber in die Flucht jagen.
Blitzschlagopfer sind selten glückliche Menschen. Die Erleichterung, noch mal davongekommen zu sein, wird von der Angst überlagert, es könne jederzeit wieder geschehen. Dem Rekordgetroffenen passierte dann noch etwas weitaus Schlimmeres. Wegen einer unglücklichen Liebe schoss sich Sullivan am 28. September 1983 eine Kugel in den Kopf. Diesen Einschlag überlebte er nicht.
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr
Ralf Höller
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So bitte nicht!
Beginnen Sie Ihren Smalltalk nicht mit etwas Negativem oder mit einer Kritik. Sie sind schnell ins Fettnäpfchen getreten!
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In 7 Schritten zum Profi-Plauderer
Small Talk ist das kleine Gespräch, das große Verbindungen schafft ob auf privaten Partys, festlichen Empfängen oder bei Geschäftsessen. Seminare für professionellen Small Talk veranstaltet Dr. Annette Kessler. Sie verriet dem Großen Knigge die 7 Schritte zum Profi-Plauderer:
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Überzeugender erster Eindruck
Befolgen Sie diese 4 Tipps, und Sie hinterlassen einen ausgezeichneten ersten Eindruck, auf dem sich einiges aufbauen lässt:
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