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Morgen vor zehn Jahren wurde die neue Rechtschreibung eingeführt. Zur Erinnerung die wichtigsten Änderungen: Die Schreibweise eines Wortes hängt vom Wortstamm ab (statt Quentchen heißt es jetzt Quäntchen, von Quantum); auf einen kurzen Vokal folgt ss statt ß; drei gleiche Konsonanten wie in Schifffahrt sind erlaubt; im Infinitiv stehende Verben werden auseinander geschrieben.

Die Rechtschreibreform stößt, gelinde gesagt, auf heftigen Widerstand. Auch vier Jahre nach ihrer Einführung verweigert sich einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zufolge jeder zweite Deutsche den neuen Regeln, und nur jeder vierte hat diese inzwischen eingeübt. Noch im Jahr 2004 sprechen sich 49 Prozent der Deutschen dafür aus, offiziell zur alten Rechtschreibung zurückzukehren.

Das hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung längst getan: Im Sommer 2002 kehrt die FAZ zur alten Schreibweise zurück. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, die Tageszeitung Die Welt und die Wochenzeitung Rheinischer Merkur ziehen 2004 nach. Daraufhin lenkt der Rat für deutsche Rechtschreibung ein und nimmt seine Reformen – vor allem die reformierte Groß- und Klein- sowie Zusammen- und Getrenntschreibungen – teilweise wieder zurück.

Das Chaos ist komplett, und es bewahrheitet sich, was der Ex-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert schon im Jahr 2000 vorhergesagt hat: „Die Art und Weise, wie Denkbürokraten die Rechtschreibung fern von jeglichem Sprachempfinden verändert haben, hat die Deutschen im Ausland blamiert. Doch jetzt die Veränderungen wieder rückgängig zu machen, wäre noch unsinniger. Dennoch hat die Aktion der FAZ etwas Gutes: Von nun an wird jeder schreiben können, wie er will.“ Genau das macht der Autor dieses Newsletters, der in erster Linie leserfreundliche Texte schreiben will.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Sicher haben Sie schon mal die Redewendung „Dem Ingenieur ist nichts zu schwer“ gehört. Wissen Sie auch, von wem sie stammt? Und wie dieses Loblied weitergeht? Das Lied getextet hat Heinrich Seidel. Geboren wurde der – so ist auf der Webseite http://www.av-huette.de/seidel.html zu lesen – „dichtende Ingenieur und konstruierende Schriftsteller“ 1842 im mecklenburgischen Perlin. Er starb 1906 in einer Stadt, dessen Namen sich ähnlich anhört: in Berlin. Und jetzt möchten Sie sicher noch wissen, wie der Text lautet. Hier ist er:

Dem Ingenieur ist nichts zu schwer(e),

er lacht und spricht: „Wenn dieses nicht, so geht doch das!“

Er überbrückt die Flüsse und die Meere,

die Berge unverfroren zu durchbohren, ist ihm Spaß.

Er türmt die Bögen in die Luft,

er wühlt als Maulwurf in der Gruft,

kein Hindernis ist ihm zu groß, er geht drauf los.

Was heut sich regt mit hunderttausend Rädern,

in Lüften schwebt, in Grüften gräbt und stampft und dampft und glüht,

was sich bewegt mit Riemen und mit Federn,

und Lasten hebt, ohn’ Rasten webt und locht und pocht und sprüht,

was durch die Länder donnernd saust

und durch die fernen Meere braust,

das alles schafft und noch viel mehr

der Ingenieur.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Da ist der Abschlag, und da ist das Grün. Und es geht nur darum, wie man von einem zum anderen kommt: So beschrieb der amerikanische Golfprofi Mike Reid einmal seinen Sport. Die Definition gilt längst nicht mehr (siehe auch unseren Newsletter „In Grönland spielt man mit roten Bällen Golf“ vom 12. Oktober 2005), denn nicht jeder Golfplatz ist grün.

Auf dem bis vor kurzem nördlichsten der Welt im grönländischen Kangerlussaq überwiegt deutlich der graue Sand. Dafür kann man dort – 100 Kilometer jenseits des Polarkreises – im Sommer rund um die Uhr seinem Hobby nachgehen.

Inzwischen gibt es auf derselben Insel einen Golfplatz noch weitere 400 Kilometer Richtung Norden. Allerdings verfügt das Gelände auf dem Gletscher von Uummannaq über lediglich neun Löcher, auf die wiederum nur im Winter gespielt werden kann. Dann ist der Boden zwar fester, aber der Untergrund eisig. Weiße Bälle würde man nicht erkennen, daher wird mit roten gedroschen und eingelocht.

Wer glaubt, der Schwierigkeiten seien dies noch nicht genug, fahre zum Golfspielen in den US-Bundesstaat Indiana: „Ich habe geglaubt, schon jedem erdenklichen Hindernis begegnet zu sein“, sagte der nordirische Profi David Feherty über das Gelände von Crooked Stick nahe Indianapolis, „aber auf diesem Platz muss man sogar die Krümmung der Erde berücksichtigen.“

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Geburtstag im Gefängnis

28. Juli 2008

Die Präsidentschaft Alberto Fujimoris war eine der umstrittensten in der Geschichte Perus, das heute übrigens seinen Nationalfeiertag begeht: Am 28. Juli 1821 wurde der Andenstaatvon Spanien unabhängig. Die Kontroverse um den Ex-Präsidenten beginnt bereits bei seiner Geburt: Wuchs er, wie seine Vorfahren, in Japan auf? Dann hätte er nicht Präsident werden dürfen. Oder kam der Sohn japanischer Einwanderer, wie er selbst behauptet, in der Hauptstadt Lima zur Welt und erfüllte damit die wichtigste Voraussetzung zur Bekleidung des höchsten Amtes?

Die Peruaner nahmen es mit Humor und konzedierten Fujimori, er sei auf dem Schiff geboren. Kein Auge mehr zudrücken wollten sie, als die Verfehlungen Fujimoris während seiner Amtszeit ans Licht kamen. Gewählt worden war er 1990 noch mit dem Slogan „Ehrlichkeit, Technologie, Arbeit“ – wobei er es schon mit ersterer nicht so genau nahm. Ein peinliches Video zeigt seinen Geheimdienstchef Vladimiro Montesinos, der einen Oppositionsabgeordneten mit 15 000 Dollar schmiert, um ihn zum Übertritt in die Regierungspartei zu ködern.

Das war im September 2001, in Fujimoris dritter Amtszeit. Anschließend kündigte er Neuwahlen an. Doch während einer Asienreise – in seiner Eigenschaft als Präsident! – setzte sich Fujimori ohne Vorankündigung nach Japan ab. Das Geburtsland seiner Eltern verschaffte dem inzwischen mit internationalem Haftbefehl Gesuchten die japanische Staatsbürgerschaft, weshalb er nicht an Peru ausgeliefert werden durfte.

Erst bei einem Aufenthalt in Santiago de Chile im letzten Jahr konnte er verhaftet und später nach Peru abgeschoben werden. Dort verurteilte man Fujimori wegen früherer Vergehen zu sechs Jahren Haft; das Korruptionsverfahren steht noch an. Keine schönen Aussichten für Fujimori, der seinen heutigen 70. Geburtstag im Gefängnis zelebriert – am Nationalfeiertag.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Wenn es in Fernsehdokumentationen über das bewegte Jahr 1968 geht, wird zur Untermalung gerne ein Text der Rolling Stones eingespielt: Ihr Song Street Fighting Man hört sich so schön revolutionär und martialisch an. Ist er aber nicht. Der Refrain lautet: „But what can a poor boy do except to sing for a Rock ‘n’ Roll band, cause in sleepy London town there’s just no place for a street fighting man.“ Zu Hause auf der Couch ist es halt gemütlicher, da kann man sich besser von den anstrengenden Konzerten erholen.

Politisch war Mick Jagger, der morgen 65 Jahre alt wird, in seinen angeblich so rebellischen jungen Jahren nie. Wenn er auf demselben Album, auf dem Street Fighting Man beheimatet ist, die sozialen Missstände auf seiner britischen Heimatinsel besingt, tut er dies von bequemer Warte aus, wie er im Stück Jigsaw Puzzle verrät: Er liegt zwar am Boden, doch der ist teppichgepolstert, und beim Zusammensetzen des Puzzles assistiert ihm die Geliebte. Zu sagen, die Rolling Stones seien auch in der Folgezeit stets völlig unpolitisch gewesen, würde ihnen allerdings auch nicht gerecht werden.

Als die britischen Bergarbeiter 1983/84 in den längsten Streik ihrer Geschichte gegen die erzkapitalistische Regierung unter Margaret Thatcher zogen, spendeten Mick Jagger und Kumpane spontan eine Million Pfund! Die Bergarbeiter waren anschließend nicht erfolgreich, den Stones schadete ihr Engagement nicht. Im Gegenteil: Bis heute haben sie sich von Comeback zu Comeback gehangelt; und es darf bezweifelt werden, dass Mick Jagger morgen seine Rente einreichen wird.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Wenn es stimmt, dass emanzipierte Frauen auf Männer bewundernd herabschauen wollen, tat sie dies aus großer Höhe: Amelia Earhart war eine Frauenrechtlerin, die auf ihr gutes Aussehen ebenso wenig gab wie auf ihre guten Schulnoten. Auch ein Medizinstudium brach sie nach einem Jahr ab. Nein, sie wollte höher hinaus, nachdem sie mit 23 Jahren zum ersten Mal in einem Flugzeug saß.

Sie nahm Flugstunden, arbeitete in allen möglichen Nebenjobs und kratzte so viel Geld zusammen, bis sie sich nach einem Jahr ein Flugzeug kaufen konnte. 1928 überquerte sie als erste Frau den Atlantik – leider nur als Passagierin. Doch war dies der Presse in ihrer amerikanischen Heimat so viele Schlagzeilen wert, dass sie zur Frau des Jahres gewählt wurde.

Natürlich ließ sie der eher passiv erworbene Ruhm nicht ruhen, bis sie es Charles Lindbergh gleichtun konnte und 1932 im Alleinflug den Großen Teich überflug; diesmal als Pilotin. Amelia Earhart nutzte ihre Popularität, um für die Gleichberechtigung der Frauen in Beruf und Gesellschaft einzutreten. Hatte sie doch in einem ureigenen Männermetier bewiesen, dass Frauen gleichwohl zu technischen Höchstleistungen in der Lage waren.

Ihre große Leidenschaft sollte der heute vor 111 Jahren Geborenen allerdings zum Verhängnis werden. Sie trat an, um als erster Mensch die Welt entlang des Äquators zu überfliegen. Vier Fünftel der Strecke hatte sie bereits geschafft, als sie am 2. Juli 1937 in Neuguinea zur letzten Etappe aufbrach. Amelia Earhart kam nie am Ziel an, weder ihre Leiche noch ihr Flugzeug wurden gefunden.

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Kein Exil für Elche

23. Juli 2008

Die Schweden – regelmäßige Konsumenten dieses Newsletters wissen das – verfügen über Europas größte Elchpopulation. Aber wer hätte gedacht, dass sie so eifersüchtig darüber wachen? Darauf machte mich eine Leserin aufmerksam, als sie mir einen Artikel aus dem Mannheimer Morgen mit folgender Nachricht schickte:

Ein Elch, der am Strand der südschwedischen Laholm-Bucht einsam seine Kreise zog, war unvermittelt in die Wellen gehüpft und hatte sich schwimmend auf den Weg nach Dänemark jenseits des Öresunds gemacht. Ein Sakrileg, seinem Vaterland und den 299 999 übrigen Artgenossen so schnöde den Rücken zuzukehren! Das mochte die patriotische Familie Kristianson, die an der Laholm-Bucht Urlaub machte, nicht auf sich sitzen lassen. Sie schnitt unserem gehörnten Freund den Weg ab und zwang ihn zur Umkehr in die Heimat.

Vielleicht hat es sich nicht bis Schweden herumgesprochen, aber in der EU herrscht Freizügigkeit: Jedes Lebewesen kann sich seinen Wohnort in einem der 27 Länder aussuchen. Das gilt auch für Elche! Klar, dass die weiterhin elchlosen Dänen enttäuscht sind. Wenigstens lief die Aktion unblutig ab: Das letzte Mal, das ein Schaufeltier in jenes südskandinavische Land floh (siehe unsere Ausgabe „Elche billig abzugeben!“ vom 19. April 2006), hetzten ihm die Schweden einen IC hinterher. Der überfuhr den Elch einfach.

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„Es kann sehr hilfreich für eine Beziehung sein, wenn man sich nicht ständig sieht. Es ist auch für meine Frau nicht einfach, den ganzen Tag Otto auszuhalten. Das ist schon alles gut eingerichtet.“ Heute allerdings wird Eva Hassmann ihren Otto aushalten, den ganzen Tag sogar: Der am 22. Juli 1948 im ostfriesischen Emden Geborene feiert seinen 60. Geburtstag.

24 Jahre war Otto Waalkes alt, als es sein erstes größeres Konzert gab. Den Live-Mitschnitt aus dem Hamburger Audimax musste er damals noch selbst bezahlen. Ein Jahr später waren solche kleinlichen Abrechnungen bei öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern kein Thema mehr: Der WDR bot dem Künstler eine eigene Fernsehshow an. Sie verhalf Otto zum Durchbruch – und begründete den Ruhm eines der frechsten, aber auch erfrischendsten Komiker der deutschen Nachkriegsgeschichte.

1974 bekam Otto eine Goldene Schallplatte für eine Viertel Million verkaufter Exemplare seiner ersten LP. Fünf Jahre später kam Ottos Debütfilm in die deutschsprachigen Kinos. Inzwischen sahen ihn 14 Millionen Besucher. „Dass ich meinen Film gemacht habe“, wollte der Künstler glauben machen, „hatte rein mineralogische Gründe – ich brauchte Kies.“

Den hat er inzwischen zuhauf, wenn es um Otto auch etwas ruhiger geworden ist. Immerhin wurde er vor drei Jahren noch mit dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet. Überdauern werden Otto seine frechen Sprüche. Etwa dieser: „Vegetarier leben nicht länger. Sie sehen nur älter aus.“

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Lange nichts mehr über beknackte Vornamen berichtet, finden Sie nicht? Gerade Schauspielerinnen üben sich ja in jener bizarren Kunst: Unlängst nannte Nicole Kidman ihren just zur Welt gekommenen Sprössling Sunday Rose, was zugegebenermaßen nicht ganz an Gwyneth Paltrows (Apple) und Angelina Jolies (Zahara) Namensgebung heranreicht. Warum tun sich die Aktricen das an? Oder anders gefragt: Warum tun sie es ihren Kindern an?

Eine Antwort weiß vielleicht Paul Sahner: „Die Sehnsucht von Stars nach Unverwechselbarkeit hat sicher etwas mit ihrer eigenen Exaltiertheit, manchmal auch Borniertheit zu tun“, so der Chefreporter der stets gut informierten Illustrierten Bunte: „Zugleich ist so ein Name eine Verpflichtung. Im Fall von Wilson Gonzalez und Jimi Blue Ochsenknecht hat das funktioniert.“

Ach so, und ich hatte schon spekuliert, welche Motive Vater Uwe zu einer solchen Verirrung getrieben haben mögen (siehe unseren Newsletter „Schalt’ dein Handy aus, Jimi Blue Ochsenknecht!“ vom 3. März 2006). Es war einfach die Verpflichtung, den finanziellen Unterhalt seiner Wechselbälger zu sichern, mit den unzähligen Fortsetzungen von Wilde-Kerle-Streifen.

Ich muss mich auch um den Unterhalt meiner Familie kümmern und werde daher einen lukrativen Nebenjob annehmen: das Erfinden nicht für möglich gehaltener Vornamen. Falls daraus nichts wird, bewerbe ich mich bei Professor Udolph. Über Deutschlands renommiertesten Namensforscher haben wir schon öfters berichtet, zuletzt am 11. März („Was der Mensch am liebsten liest“).

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Im Sommer 1965 hatte der US-Physiker Gordon Moore erkannt, dass sich im Schnitt alle zwei Jahre die Kapazität eines Speicherchips verdoppelt. Heute vor vierzig Jahren gründete er dann die Firma Intel – die Abkürzung steht für Integrated electronics – mit dem Ziel, verbesserte Arbeitsspeicher für Computer zu entwickeln. Ein voller Erfolg: Inzwischen hält Intel bei PC-Mikroprozessoren einen Marktanteil von 80 Prozent.

Auffällig ist, dass Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte des Computers bis dahin im Zehnjahresrhythmus erfolgten. 1938 stellte der deutsche Erfinder Konrad Zuse einen bis auf den elektrischen Antrieb komplett mechanischen Rechner her. Sein Z1, der die Befehle vom Lochstreifen ablas, gilt als Prototyp des Computers. Ein Jahrzehnt später baute IBM den ersten „modernen“ Computer.

Der SSEC konnte alle vier Grundrechenarten in weniger als 20 Millisekunden ausführen. Bei IBM war man überzeugt, dass der Rechenbedarf der ganzen Welt durch ein Dutzend dieser elektronischen Superhirne gedeckt würde. Entsprechend war deren Platzbedarf: Jeder einzelne Rechner war 36 Meter lang. 1958 stellte eine deutsche Firma erstmals Computer in Serie her. Das Modell trug den Namen Siemens 2002. Eine zukunftsträchtige Entscheidung. Ob sich die Konstrukteure damals schon vorstellen konnten, dass in jenem Jahr 2002 ein Computer – auch dank Intel – bereits Platz in einem Handy fand?

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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