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Kalenderblätter sollen ja recht spannend sein: Nicht wenige Zeitgenossen interessiert, was an einem gewissen Tag vor X Jahren passiert ist, welche Berühmtheit an diesem Tag geboren wurde oder welcher Gedenktag gerade abgehalten wird. Besonders schön ist es, wenn das X für eine runde Zahl steht. Leider tut einem der Kalender nicht immer den Gefallen.

Sie haben vielleicht schon gemerkt, dass unser Newsletter sich um solch mangelnde Kooperationsbereitschaft nicht schert und zu allerlei Tricks greift: Steht gerade kein 100. Geburtstag oder 250. Todestag zur Verfügung, darf es gerne auch eine Schnapszahl sein. Gestern wäre es wieder so weit gewesen, hätte das Kalenderblatt nicht zurückgeschlagen und fälschlicherweise den 111. Geburtstag eines großen Norwegers angegeben.

Es kann aber auch sein, dass die Rechenkünste des Newsletterautors nicht langten und er zwischen die Jahreszahlen 1896 und 2008 eine Spanne von 111 Jahren hineinphantasierte. Was ich damit sagen will: Trygve Lie wurde am 16. Juni 1896 geboren und nicht, wie ich gestern schrieb, 1897. Ein Vorschlag zur Güte: Nehmen Sie mir es nicht übel und abonnieren Sie weiterhin unser werktägliches Bulletin. Und zerreißen dafür das Kalenderblatt.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Norweger mögen keine Schweden. Sie können es einfach nicht verwinden, dass der skandinavische Nachbar erfolgreicher Fußball und besser Eishockey spielt, die blonderen Mädchen vorweist und noch dazu eine weitaus größere Elchpopulation besitzt. Nur bei der Anzahl weltberühmter Landeskinder kann man in etwa mithalten.

Einer der großen Söhne Norwegens ist Trygve Lie, dessen Geburtstag sich heute zum 111. Mal jährt. Er wurde der erste Generalsekretär in der Geschichte der Vereinten Nationen. Als sein größter Verdienst gilt das Zustandekommen der Erklärung der Menschenrechte, was bei der chronischen Zerstrittenheit der UNO-Mitglieder keine ganz leichte Aufgabe war (siehe auch unseren Newsletter „Unverdientes Lob“ vom 26. Juni 2006).

Das Betriebsklima der in New York beheimateten Quasselbude machte dem aufrechten Norweger immer mehr zu schaffen. 1951 wurde er gegen den ausdrücklichen Willen der Sowjetunion und ihrer Verbündeten dank des Einflusses der USA und Großbritanniens als Generalsekretär wiedergewählt. Doch schon ein Jahr später reichte es ihm endgültig – und er warf die Brocken hin.

Eine Genugtuung blieb ihm allerdings: Das ungeliebte Amt übernahm ein Schwede. Entsprechend herzlich begrüßte Lie seinen Nachfolger Dag Hammarskjöld: „Willkommen in New York und bei den Vereinten Nationen. Sie übernehmen hier den unmöglichsten Job der Welt.“

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Da das Wetter immer ein beliebtes Thema für den Small Talk ist, verhält es sich mit dem Wetterbericht nicht anders – und mit denen, die ihn präsentieren. In Großbritannien wurde schon so mancher Wetterfrosch zum Star. Etwa Michael Fish: Über drei Jahrzehnte, von 1974 bis 2004, präsentierte er den Briten ihr Wetter. Obwohl er meist schlechte Nachrichten zu überbringen hatte, mochten ihn seine Landsleute sehr.

Am Ende seiner Karriere wurde er von der Königin zum Ritter geschlagen. Gefragt, was denn den guten Wettermann ausmache, antwortete Fish: „Neben einem sehr guten Universitätsabschluss und einigen Jahren Praxis im Wetteramt braucht man ein dickes Fell und einen kleinen Schraubenzieher – falls der Computer streikt.“ Ach ja, eine große Klappe sei ebenfalls hilfreich.

Über letztere – aber auch eine gehörige Portion Fachwissen – verfügt ein Schweizer, der im deutschen Fernsehen das Wetter, nun ja, zelebriert. Das macht er mitunter so witzig, dass er sich auch mal eine danebengegangene Bemerkung erlauben darf.

Als er ganz bewusst eine im Nordwesten Bayerns gelegene Stadt als „Affenaschburg“ vorstellte, hatte dies keine Konsequenzen. Auch nach seinem heutigen fünfzigsten Geburtstag dürfte Jörg Kachelmann noch eine Zeitlang das TV-Wetter präsentieren. Nordwestbayern eingeschlossen.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Dein Feind, der Wolf?

14. Juli 2008

Die größten Feinde unseres Lieblingstieres sind angeblich Bären und Wölfe. Von Bruno und Konsorten hat der Elch allerdings wenig zu fürchten, ist doch der erste seit der Ausrottung wieder eingewanderte Petz vor zwei Jahren in Bayern erschossen worden. Bleiben die Wölfe. Davon gibt es ein Rudel in Sachsen und ein weiteres in Brandenburg. Von letzterem wandert ab und zu ein Exemplar nach Mecklenburg-Vorpommern und gelegentlich sogar ein Bindestrich-Bundesland weiter westlich ein.

Die Schleswig-Holsteiner mögen die Tiere, wie mir unlängst unser Leser Jörg Lorenzen unter Hinweis auf einen Zeitungsartikel versicherte: „Wölfe auf dem Vormarsch“, titelten die Kieler Nachrichten und ließen eine Expertin zu Wort kommen: „Man sollte sich Gedanken machen“, so Ute Kröger vom ostholsteinischen Wildpark Eekholt, „wie man bei einer Einwanderung mit den Tieren umgehen will.“

Bald sei es vielleicht so weit, denn nachdem 2007 ein Wolf überfahren wurde (siehe unseren Newsletter „Das Tier des Jahres 2003, für alle zugänglich“vom 11. Juni), hat ein Jäger dieses Frühjahr wieder ein Tier gesichtet. Frau Krögers Wildpark ließ unterdessen einen Wolfsstein anfertigen: Der soll alle Besucher an den letzten frei lebenden Wolf in Schleswig-Holstein erinnern, der 1820 erlegt wurde.

Betrachtet man’s recht, war in der Geschichte der Mensch des Wolfes größter Feind. Nicht nur des Menschen: Auch der letzte in Brandenburg gesichtete Elch starb keineswegs durch Wolfsklaue oder Wolfszahn. Er wurde von einer Autofahrerin erlegt – und anschließend den Gästen eines in der Nähe gelegenen Restaurants serviert.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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„Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren“, meinte der amerikanische Schriftsteller William Faulkner: „Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden.“

Letzteres lässt sich jedoch ändern. Glaubt jedenfalls der rumänische Senat. Allen Ernstes schlug das parlamentarische Oberhaus des jüngst hinzugekommenen EU-Mitgliedslandes vor, die Nachrichtensendungen in Fernsehen und Radio sollten künftig zur Hälfte positive Themen behandeln. Damit setzt man in Rumänien eine Tradition fort, die einst der Diktator Nicolae Ceaucescu eingeführt hatte. Nur war dessen Informationspolitik nicht ganz so schlimm, beschränke sich das Postulat der geschönten Nachricht doch lediglich auf den Wetterbericht. Fiel dieser gut aus, so das Kalkül des Despoten, hätte das Volk weniger an seiner Regierung zu mäkeln (siehe dazu auch unseren Newsletter „Geschönte Wetterberichte in London“ vom 25. Oktober 2005).

Böse Zungen könnten die Frage anschließen, ob die Rumänen noch nicht ganz in der Demokratie angekommen seien. Ich glaube schon, dass sie es sind, und dass die betroffenen Journalisten diesen Quatsch nicht mitmachen werden. Eher werden sie auf ihren deutschen Kollegen Dagobert Lindlau hören. Der sagte: „Die Forderung nach der positiven Nachricht ist so sinnvoll wie der Rat an den Klempner, sich nur noch um die funktionierenden Wasserhähne zu kümmern.“

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Es gibt Staaten, die verschwinden einfach von der Landkarte. Russland, über das wir gestern berichteten, war 69 Jahre lang ein Teil der Sowjetunion – bis die UdSSR sich wiederum Ende 1991 auflöste. Das ist keine zwei Jahrzehnte her, und doch kommen uns Bilder aus jener Welt merkwürdig fremd vor: die Bahnstation von Mogson etwa, fotografiert 1970, als sie den 100. Geburtstag des ersten Sowjetherrschers Lenin beging, oder die Moskauer Tretjakow-Galerie mit Exponaten des so genannten sozialistischen Realismus.

Die Bilder hat Daniel Gendre gemacht, ein Schweizer Fotograf, der 1970 die UdSSR bereiste. Erschienen sind sie erst jetzt, unter dem Titel UdSSR, im Offizin Verlag, für 41,50 Euro (Website des Künstlers: www.gendreimage.ch).

Auf den sowjetischen Straßen geht es beschaulich zu, in Einkaufspassagen und an Bushaltestellen, vorm Eisstand oder beim Angeln am Fluss. Die Szenen aus der Breschnew-Ära sind, anders als der voreingenommene Betrachter vermuten könnte, nicht bedrückend. Sie strahlen eher eine Gemütlichkeit aus, wohl auch eine Ruhe und Sicherheit, die heute manchen Russen und anderen früheren Bewohnern der UdSSR abhanden gekommen scheint.

Vielleicht liefern Gendres Bilder ja eine Erklärung dafür, warum in einer Umfrage aus dem Jahre 2003 fast jeder zweite befragte Russe angab, den Menschen sei es unter Breschnew am besten gegangen. 39 Prozent meinten sogar, unter diesem Herrscher hätten sie am liebsten gelebt, und nicht etwa unter den russischen Präsidenten Jelzin oder Putin.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Die weltweite Nahrungsmittelkrise ist das eine, der permanente Anstieg der Energiepreise das andere beherrschende Thema auf dem heute zu Ende gehenden G8-Gipfel im japanischen Toyako. Früher waren es nur sieben Nationen (USA, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien), die ihre Regierungschefs über die drängendsten Wirtschaftsprobleme debattieren ließen.

Vor genau zehn Jahren wurde dann Russland im Club willkommen geheißen. Damals (siehe auch unseren Newsletter „Glückwunsch, Boris!““vom 1. Februar 2006) hieß der Präsident Boris Jelzin, und er musste sich angesichts der prekären ökonomischen Situation in der Heimat wie das schwarze Schaf der vornehmen Familie vorkommen. Seinen Humor behielt er trotzdem.

Als ihn der gastgebende britische Premierminister John Major fragte, wie denn die Lage in Russland sei, fiel Jelzins Antwort recht knapp aus: „Gut!“ Erst auf Majors Wunsch nach einer etwas ausführlicheren Schilderung ging Jelzin tiefer ins Detail und erwiderte: „Nicht gut!“ Heute kann Russlands Präsident Dmitrij Medwedew wesentlich entspannter und selbstbewusster auftreten.

Das Land ist nach Saudi-Arabien der Welt zweitgrößter Erdölförderer: 10 Millionen Barrel à 159 Liter sind es täglich, bei einem gleichzeitigen Verbrauch von 2,6 Millionen Fass. (Die drittplazierten USA produzieren knapp 7 Millionen Barrel täglich, verbrauchen aber mehr als 20 Millionen!) Kein Wunder, dass die Russen mit sich und der aktuellen Weltwirtschaft im Reinen sind – bei einem Ölpreis, der bis 1999 noch unter 10 Dollar pro Barrel lag und mittlerweile die 160-Dollar-Hürde locker genommen hat.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Der Anbau von Raps und Biomasse, schrieben wir in der Ausgabe „Wenn Bauern nicht mehr anbauen wollen“vom 4. September 2007, sei hierzulande lukrativer als die Produktion von Fleisch, Milch oder Kartoffeln.
Die ursprüngliche Aufgabe der Landwirtschaft, nämlich das Versorgen der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln – so die ebenfalls in diesem Newsletter geäußerte optimistische Erwartung – würden die Kollegen in der Dritten Welt schon hinkriegen. Kriegen sie aber nicht. Die in den letzten Jahren so gestiegene Nachfrage nach natürlichen Kraftstoffen hat nach Angaben der britischen Hilfsorganisation Oxfam zufolge weltweit 30 Millionen Menschen (die UNO zählte sogar noch 20 Millionen mehr; die Zahl scheint rasch zu steigen) in die Armut getrieben.

Weitere 100 Millionen, assistiert die Weltbank, hätten heute schon große Probleme, die im Sog der steigenden Biospritpreise – verbunden mit der Verknappung der Anbauflächen für Getreide, Kartoffeln und Reis – teurer werdenden Lebensmittel in naher Zukunft noch bezahlen zu können.

Die Lösung wäre laut Oxfam recht simpel: Europas Regierungen dürften nicht länger auf ihrer Forderung nach einer zehnprozentigen Beimischung von Biobenzin und Biodiesel bestehen. Ganz gleich, wie’s ausgeht: Am Ende freuen sich die Bauern: Haben sie doch, um mit dem Satiriker Eugen Roth zu sprechen, längst begriffen, dass man auch von zweibeinigen Rindviechern leben kann.

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Die Europameisterschaft ist erst eine Woche vorbei, und schon wieder muss ich über Fußball schreiben. Schuld daran ist der idiotische Vorschlag des kontinentalen Fußballverbandes UEFA und ihres Präsidenten Michel Platini, die Teilnehmerzahl ab der übernächsten WM von 16 auf 24 zu erhöhen.

Wir haben soeben ein Turnier auf höchstem spielerischen Niveau erlebt, bei dem die Leistungen erheblich besser waren als etwa bei der letzen WM. Das lag auch an der geringeren Teilnehmerzahl. In Europa gibt es halt nur ein rundes Dutzend guter Nationalmannschaften. Stellen Sie sich vor, die Hälfte aller EM-Begegnungen würden aus trostlosen Kicks à la Schweden gegen Griechenland bestehen! Hinzu kämen weitere Langweiler wie Norwegen gegen Bulgarien oder Island gegen die Ukraine. Wobei Island noch das spannendste Team aus diesem Sextett ist!

Eine weitere Schwierigkeit wäre, geeignete Gastgeberländer zu finden. Österreich und die Schweiz konnten mit ihren limitierten Stadien bereits das letzte Turnier kaum stemmen. Auch den Gastgeber vier Jahre zuvor, die Portugiesen, würde eine Organisation für 24 Teilnehmerstaaten überfordern. Übrig blieben als Veranstalter nur die großen Nationen wie Deutschland, Spanien, England, Italien und Frankreich. Und vielleicht irgendwann einmal Russland.

Die würden dann den großen Reibach machen, an dem Herr Platini und seine Kollegen vom UEFA-Exekutivkomitee wohl angemessen beteiligen wären. Ich spreche an dieser Stelle schon mal eine symbolische Strafe aus (weitere dürften kaum hinzukommen): Setzen, Platini, sechs – und zur Strafe ebenso viele Male hintereinander Schweden gegen Griechenland gucken!

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Tour de Trance

4. Juli 2008

Morgen beginnt die Tour de France 2008, nach der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen immerhin das drittgrößte Sportereignis des Jahres.

Und für den einzelnen Athleten das anstrengendste: Nicht nur dass die Rundfahrt durch Frankreich bis zum 27. Juli dauert und über dreieinhalbtausend Kilometer dauert; es stehen auch jede Menge Berge in den Pyrenäen und Alpen im Weg. Der höchste davon ist mit 2.800 Metern der Prato Nevoso in den italienischen Alpen, wohin die diesjährige Tour einen kleinen Abstecher macht.

Kein Wunder, dass mancher Fahrer seiner Fitness mit dem einen oder anderen Mittelchen nachhelfen muss. „Glauben Sie bloß nicht, diese Leistung sei nur mit Mineralwasser zu erreichen“, sagte schon Jacques Anquetil, der die Rundfahrt 1957 und dann noch einmal von 1961 bis 1964 insgesamt fünfmal gewann.

Damals fanden kaum Doping-Kontrollen statt. Heute, wo penibler hingesehen wird – aber den meisten Kritikern längst nicht streng genug – fallen öfter Fahrer negativ auf. So durften weder der Gewinner von 2006, Floyd Landis, noch der schon als sicherer Sieger von 2007 gefeierte Michael Rasmussen ihr gelbes Trikot behalten: Beide wurden wegen Dopings disqualifiziert.

Die deutsche Öffentlichkeit schockte das Eingeständnis einiger Pedaleure des Telekom-Teams – dem auch Jan Ullrich angehörte – dass in dem ehemaligen Vorzeige-Rennstall über Jahre hinweg systematisch gedopt wurde. Und der siebenmalige Rekordgewinner Lance Armstrong ist wohl auch alles andere als ein Saubermann, nur hat er sich nie erwischen lassen.

Solche Vorkommnisse haben die Vorfreude auf die morgen beginnende Veranstaltung merkbar schrumpfen lassen. Das alles wäre halb so schlimm, wenn in Zukunft nachweislich sauberer Sport geboten würde.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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