Archiv für November, 2008

Als Prinz alt werden

Freitag, 14. November 2008

Es ist schon ein hartes Schicksal, immer nur Prinz zu sein. Aber es gibt noch härtere für britische Monarchen, doch dazu später. Seit dem 2. Juni 1953 regiert Elisabeth II. England und – in Personalunion – Großbritannien. Das macht die Königin aus dem Hause Windsor anscheinend sehr gut. Jedenfalls sind auch in ihrem mittlerweile 82. Lebensjahr keine Rufe zu vernehmen, sie solle zugunsten ihres Sohnes abdanken. Dabei ist ein Thronverzicht im Inselkönigreich durchaus möglich und wurde in der Vergangenheit auch schon praktiziert.

Doch das hilft dem potenziellen Nachfolger wenig: Kronprinz Charles ist inzwischen selber in die Jahre gekommen und wird heute 60. Gegen die baldige Inthronisierung eines Charles III. spricht die Langlebigkeit der Windsors: Die Mutter der aktuellen Königin starb im hohen Alter von 101. Hinzu kommt, dass mit dem Königsnamen Charles nicht die besten Erinnerungen verbunden werden: Der letzte Throninhaber, der so hieß, brachte während seiner Regentschaft das halbe Volk gegen sich auf; nur strenggläubige Konservative hielten zu ihm. Überraschend starb er 1685 nach kurzer Krankheit und konvertierte auf dem Sterbebett zum Katholizismus.

Noch unpopulärer war der erste König Karl: Nach seiner gewaltsamen Absetzung wurde England für ein gutes Jahrzehnt Republik. Charles I. endete am 30. Januar 1649 auf dem Schafott. Zumindest dieses Schicksal wird dem Prinzen Charles erspart bleiben.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Blaue Pferde, verwirrende Linien

Donnerstag, 13. November 2008

„Die königliche Buch- und Kunsthandlung Littauer“, berichtete Oskar Maria Graf in seiner Autobiographie Gelächter von außen über seine Stadt München, „befand sich am Odeonsplatz, am Anfang der Ludwigstraße, und dort kaufte von der königlichen Familie abwärts der ganze bayrische Adel seine Jagd- und Genrebilder …“.

Man schrieb das Jahr 1911, und vor dem Laden hatte sich eine aufgebrachte Menschenmenge versammelt. Der Grund waren zwei Bilder, die Dienstboten dorthin getragen hatten – leider unverpackt. „Das eine zeigte sich bäumende, plumpgemalte blaue Pferde, ein Gewirr von farbigen Linien und Vierecken das andere.“ Herr Littauer, der Galeriebesitzer, fand’s nicht lustig: „Wer hat Sie geschickt?“, fragte er die Dienstleute: „Marsch, fort mit Ihnen und dem Sudelzeug.“ Und weiter: „Was stehn Sie denn so unnütz herum? Marsch, hinaus mit dem Zeug in den Hinterhof! Da kann’s meinetwegen zugrunde gehen.“

Verrottet sind die Bilder trotzdem nicht. Auf seine Intervention hin durfte der zufällig anwesende Galerist Hans Goltz sie mitnehmen und in seinem Kunstsalon in der Brienner Straße ausstellen. Dort war das Publikum weniger brav und bieder und wusste die beiden Werke durchaus zu goutieren. Sie stammten von Franz Marc und Wassily Kandinsky. Letzterer wird zurzeit ganz besonders geehrt: Die drei Museen mit den weltweit größten Kandinsky-Sammlungen würdigen mit jeweils eigenen Ausstellungen die Pionierleistungen des abstrakten Künstlers.

Eine davon ist in München zu sehen, bis zum 22. Februar 2009 im Lenbachhaus. Die beiden anderen werden im Pariser Centre Pompidou und im New Yorker Guggenheim-Museum gezeigt.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Nashörner, Möpse und ein vierbeiniger Hitparadenstürmer

Mittwoch, 12. November 2008

Geboren wurde er heute vor 85 Jahren als Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow. Bekannter ist er unter seinem Spitznamen: Der entspricht der französischen Bezeichnung des Wappentiers seiner Familie. Seit 1950 zeichnete er Reinhold das Nashorn, diverse Möpse und andere Skurrilitäten aus dem Tierreich sowie bald auch seine unverwechselbaren Knollennasen für den Stern, später für eine weitere Illustrierte, die Quick. Ende der Sechziger Jahre kam eine Fernsehserie in der ARD hinzu: Für Cartoon erhielt der Künstler den Grimme-Preis und die Goldene Kamera.

Endgültig berühmt wurde er durch einen weiteren Hund: Wum war kein Mops, sondern eine undefinierbare Promenadenmischung mit Schlappohren und Schnäuzer. Seine regelmäßigen Auftritte in der Quizsendung Der große Preis machten ihn so beliebt, dass es in Deutschland kaum noch Kinderzimmer gab, in denen ein Wum-Poster, ein Wum-Stofftier oder eine Wum-Gummifigur fehlten. Sogar einen Nummer-Eins-Hit schaffte der wunderliche Köter mit dem Liedchen Ich wünsch’ mir ‘ne kleine Miezekatze.

Dass es auch anspruchsvoller geht, bewies Loriot – so heißt der Pirol auf Französisch – mit einer in der ARD leider nur unregelmäßig ausgestrahlten Comedy-Serie. Die Sketche in Loriot I – IV waren so gut, dass sie heute, mehr als drei Jahrzehnte nach der ersten Sendung, immer noch wiederholt werden. Das lag nicht zuletzt an Loriots kongenialer Partnerin Evelyn Hamann und einer Riege weiterer vorzüglicher Schauspieler.

Alle pflegten sie das britische Understatement und die Exzentrik, die nicht nur dem Humor auf der Insel so gut tut. Leider, und das sagt sehr viel über unsere deutschen Komiker aus, wurde das Niveau dieser vier Sendungen hierzulande nie mehr erreicht.

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Der Ameisenbär-Skilehrer

Dienstag, 11. November 2008

Herr Sondermann ist ein einfacher Angestellter irgendwo in einem Büro. Da er mit einer besonders reichen Phantasie ausgestattet ist und diese auch bewusst auslebt, kommt es zu skurrilen und witzigen, manchmal auch bizarren und aberwitzigen Szenen. Ein Beispiel gefällig?

Sondermann bucht einen exotischen Skiurlaub in den südamerikanischen Anden – mit einem nicht minder exotischen Skilehrer. Unbeholfen auf seinen Brettern stehend muss der Tourist zusehen, wie sein Begleiter, ein pelziges Wesen in Skischuhen und mit Pudelmütze, alle Nase lang seinen Riesenrüssel in einen Ameisenhaufen taucht. Sondermanns Pech: Er ist einem Ameisenbär-Skilehrer auf den Leim gegangen.

Leider existieren der exotische Skilehrer und auch der deutsche Angestellte Sondermann nur in der Phantasie: Beide sind Hirn und Feder des genialen Zeichners Bernd Pfarr entsprungen. Noch trauriger ist, dass der Künstler seinen heutigen 50. Geburtstag nicht erleben darf.

Pfarr starb 2004. Gefeiert wird trotzdem: heute abend im Frankfurter Caricatura-Museum für Komische Kunst. Falls Sie mehr über das Museum, den Künstler und die Sonderausstellung über Bernd Pfarr – sie dauert noch bis zum 11. Januar 2009 – erfahren möchten, gehen Sie doch mal ins Internet unter www.caricatura-museum.de.

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Tag der Männlichkeit?

Montag, 10. November 2008

In einer dpa-Meldung von Freitag wird (mal wieder) ein Trend zu neuer Männlichkeit heraufbeschwört. Pünktlich zu dem neuen James Bond wird festgestellt: „Softies sind out, echte Kerle wieder in“. So ganz passt dazu nicht, dass immer mehr Väter Elterngeld beantragen. „Der Spagat zwischen den unterschiedlichen Anforderungen wird für die Männer immer schwieriger – ein Problem, das Frauen schon lange kennen.“ so der Artikel weiter.

Apropos: Hat jemand mitbekommen, dass wir letzte Woche Weltmännertag hatten? Laut Aussage des Schirmherrn Michail Gorbatschow soll er das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern.

Das ist auch wirklich nötig, denn Männer haben im Schnitt eine um sieben Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen. Manchmal sind es ja die Katastrophen, die den medizinischen Fortschritt vorantreiben. So wie vor 90 Jahren die spanische Grippe, an der in den letzten Zügen des Ersten Weltkriegs in Europa 20 Millionen Zivilisten starben: Die Epidemie stand Pate für eine rasante Entwicklung in der Erforschung der Infektionskrankheiten.

Wenn nun Männer immer früher sterben als ihre Antipodinnen, könnte dann nicht ein gesundheitsbewussterer Lebensstil mit entsprechender Arbeitsweise und Ernährungsstil die Folge sein? Vermutlich nicht. Eher spendet sich das starke Geschlecht, das sich zum kranken Geschlecht entwickelt hat, Trost aus der Tatsache, dass Frauen immer häufiger typischen Männergebrechen wie dem Herzinfarkt oder auch dem Alkoholismus zum Opfer fallen.

Am ehesten ändern Männer ihr Verhalten aufgrund ihrer Eitelkeit. „Vor 30 Jahren begann ich zu rauchen“, bekannte der slowenische Schriftsteller Žarko Petan, „um meine Männlichkeit zu beweisen; jetzt bin ich aus demselben Grund bemüht, es zu lassen.“

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Heute kein Fragezeichen

Freitag, 7. November 2008

Zum ersten Mal in dieser Woche beginnt unser Newsletter nicht mit einer Frage, sondern mit einer Antwort. Sie wurde vor 90 Jahren in Bayern gegeben und hieß: Revolution! Im November 1918 gab es noch richtige Umwälzungen im weiß-blauen Voralpenland – nicht zu vergleichen mit einer Landtagswahl wie der jüngsten, bei der eine Partei ihre absolute Mehrheit verliert, was von der Journaille gleich als politischer Erdrutsch gefeiert wird.

Damals wurde, zwei Tage bevor Kaiser Wilhelm in Berlin seine Krone nehmen musste, König Ludwig III. davongejagt und floh mit seinem kompletten Hofstaat nach Österreich. Damit war die Herrschaft der Wittelsbacher an Isar, Donau und Main nach über 700 Jahren zu Ende, und Bayern wurde das, was es heute immer noch ist: ein Freistaat.

Allerdings war die Regierung nicht nach dem Geschmack heutiger Christsozialer. Ministerpräsident wurde der Sozialist Kurt Eisner. Er hatte sich mit seiner Partei USPD – das „U“ stand für „unabhängig“ – von den Sozialdemokraten abgespalten. Fast bis zum März 1919 regierte er in der Hauptstadt München gemeinsam mit Kommunisten und einer linksorientierten Bauernpartei.

Am 21. Februar wurde Eisner von einem rechtsextremen, bereits mit den Ideen der bald aufkommenden Nationalsozialisten sympathisierenden Attentäter erschossen.

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Die Welt als Ganzes begreifen?

Donnerstag, 6. November 2008

„Mich erstaunen Menschen, die das Universum begreifen wollen, wo es doch schon schwierig genug ist, sich in Chinatown zurechtzufinden“, meinte einmal der Spaßvogel Woody Allen – und erklärte damit ganz nebenbei die Systemtheorie.

Deren Hauptvertreter in Deutschland war Niklas Luhmann, der heute vor zehn Jahren starb. Luhmann lehnte es ab, ein System als ganzes zu verstehen, weil es zu komplex und damit zu kompliziert ist. Besser, man bricht es in viele Teile herunter und versucht, diese einzeln zu begreifen. So nähert man sich der Gesamtheit an.

Nehmen wir als Beispiel das Leben: Es ist komplex und kompliziert; daher ist sein Verlauf schwer zu beschreiben. Luhmann gibt folgende Hilfestellung: „Die Komponenten eines Lebenslaufs bestehen aus Wendepunkten, an denen etwas geschehen ist, was nicht hätte geschehen müssen. Das beginnt mit der Geburt.“ Um weitere Stationen zu schildern, empfiehlt sich die – einfache aber effektive Frage – welchem Zweck etwa Aus- und Weiterbildungen, Praktika und Auslandsaufenthalte gedient haben oder was sie in Zukunft bewirken sollen.

Begonnen hat Luhmann seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Systemtheorie in den Sechziger Jahren. Als er 1968 eine Professur für Soziologie an der Universität Bielefeld übernahm, schrieb er in einen Bewilligungsantrag: „Forschungsprojekt: Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre; Kosten: keine.“

Ein Jahr vor seinem Tod und 28 Jahre nach Stellung seines Antrags veröffentlichte er sein viel beachtetes Werk Die Gesellschaft der Gesellschaft.

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Nur ein Penny für den Guy?

Mittwoch, 5. November 2008

Heute feiern die Briten den Guy Fawkes Day: Am 5. November 1605 versuchte eine Gruppe religiöser Fanatiker um den Katholiken Guy Fawkes, das Parlament von Westminster in die Luft zu jagen (siehe dazu unseren Newsletter „Warum St. Martin auf der Insel einen schweren Stand hat“ vom 7. November 2005).

Der Anschlag schlug fehl, doch haben seitdem vor allem die Kinder einen Grund, durch die Straßen zu ziehen und die Erwachsenen um eine kleine Spende anzuhalten. Traditionell wird die Bitte mit der Formel „Penny for the Guy“ eingeleitet. Mit dem Guy ist weniger die mitgeführte Strohpuppe gemeint als der Besitzer, denn erstere landet später zur fröhlichen Verbrennung auf dem Scheiterhaufen.

Die echten Attentäter wurden übrigens gehängt, ausgeweidet und gevierteilt – in welcher Reihenfolge dies geschah, ist mir nicht bekannt. Eine Neuerung dürfte es inzwischen auch beim Obolus geben: Vor vierzig Jahren etwa war ein Pennystück größer als eine heutige Zwei-Euro-Münze und hatte auch noch einen richtigen Wert: umgerechnet zwölf Pfennige oder sechs Cent.

Damals konnte man sich dafür tatsächlich noch etwas kaufen! Heute bekommen Sie in Großbritannien wirklich nichts mehr für einen Penny! Den Kindern bleibt nur übrig, auf größere Gaben zu hoffen. Bleiben die aus, müssen sie die Pennystücke ins Sparschwein werfen. Das sollte groß genug sein, damit die Hülle nicht mehr wert ist als der Inhalt.

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Ein schwarzer Kennedy?

Dienstag, 4. November 2008

Heute wird in den Vereinigten Staaten ein neuer Präsident gewählt. Klarer Favorit auf das höchste US-Amt ist jemand, über den der Amerikakorrespondent des Nachrichtenmagazins Der Spiegel Anfang des Jahres schrieb: Er hat keine Chance.

Für Gabor Steingart war Hillary Clinton klare Favoritin auf die Kandidatur der Demokratischen Partei. Ganz anders sah dies der Washingtoner Korrespondent des Berliner Tagesspiegel: Christoph von Marschall ist der Autor eines viel beachteten Buches über Barack Obama. Geschrieben hat er es bereits 2007, und der Laie staunt über die Weitsicht des Profis.

Zwar sicherte er sich noch mit Sätzen wie „Amerika ist reif für einen Schwarzen an der Spitze – oder eine Frau“ ab. Andererseits erkannte er das Potenzial des politischen Aufsteigers: „Barack Obama fasziniert die Amerikaner. Dieser Mann ist ein unerfülltes Versprechen an die Nation, das eingelöst werden will – ein schwarzer John F. Kennedy. Das Bauchgefühl einer Mehrheit sagt: Da haben wir einen künftigen Präsidenten vor uns.“ – „A change is gonna come“: So hieß der Hit des schwarzen Sängers Sam Cooke im Jahr 1964, als die von Martin Luther King angeführte Bürgerrechtsbewegung auf sich aufmerksam machte.

„It’s time for a change“, sagten sich Obamas Anhänger zu Beginn dieses Jahres. Längst wurde der Slogan umgewandelt in „Change – we believe in it.“ Morgen früh, wenn alle Stimmen ausgezählt sind, kann der Glaube zur Gewissheit werden. Übrigens: Das Buch Barack Obama: Der schwarze Kennedy ist erschienen im Orell Füssli Verlag, Webseite: www.ofv.ch.

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Guter Rat vom Reformator

Montag, 3. November 2008

Heute vor 525 Jahren wurde Martin Luther geboren. Da Glaubensfragen als Small Talk-Thema nicht unbedingt geeignet ist, widmen wir uns daher lieber der säkularen Seite des großen Reformators. Denn Luther hatte nicht nur für die Anhänger seiner religiösen Überzeugung gute Ratschläge parat.

Jenen riet er: „Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.“ Weltlichen Rednern empfahl Luther: „Tritt frisch auf, tu’s Maul auf, hör bald auf!“ Auch was die Lebensplanung angeht, konnte der Reformator mit interessanten Hinweisen aufwarten: „Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.“

Nun ja, Luther war gewiss keine Schönheit, und mit dem Reichtum wird’s auch nicht so weit her gewesen sein. Trotzdem hoffte er – bis an sein Lebensende: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich doch heute mein Apfelbäumchen pflanzen.“

Gestorben ist Martin Luther am 18. Februar 1546 in seiner Geburtsstadt Eisleben? Ob er in seinem Garten dort tags zuvor noch ein Apfelbäumchen gepflanzt hatte?

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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