Am Wochenende kommen alle Leser dieses Newsletters auf ihre Kosten: Die Evangelischen Feiern Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg anno 1517, die Katholischen ihre Heiligen und die Anhänger des Vampirkults sich selbst. Allen, die im Alltag nicht bleich geschminkt und in schwarzen Klamotten rumlaufen, bietet ein aus den angelsächsischen Ländern herübergeschwappter Brauch Gelegenheit, das Gruftie-Dasein zu proben.
So dominieren an Halloween wallende Gewänder und geschminkte Gesichter, denen auch kritische Zeitgenossen einen gewissen Geschmack nicht absprechen können. Dumm in die Röhre schauen manche Eltern nur, wenn ihre Sprösslinge auch nach dem 31. Oktober die neu entdeckte Mode partout nicht mehr ablegen wollen. Ist das ein Grund zur Beunruhigung? Keineswegs, schreibt der Ratgeber simplify Wissen: „Die Gothic-Szene ist eine sehr ästhetische, introvertierte und friedliche Jugendkultur mit sensiblen, wenn auch mitunter etwas wirklichkeitsfremden Mitgliedern. Sie sind vornehmlich in der Mittelschicht verankert.“
Nein, um Anhänger dieser Szene muss man sich wirklich keine Sorgen machen. Den Gothic-Stil gibt es seit Beginn der Achtziger Jahre in Großbritannien und seit der Mitte derselben Dekade auch in Deutschland. Jugendlichen, die dauerhaft gegen Eltern und Establishment (beides muss sich ja nicht ausschließen) rebellieren, ist er zu bürgerlich.
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Das Wandern ist in den letzten Jahren in Mode gekommen. Das vielleicht berühmteste Buch in diesem Genre schrieb Hape Kerkeling: Der Komiker schilderte durchaus ernsthaft seine Erlebnisse auf dem Jakobsweg vom französischen Grenzstädtchen St. Jean Pieds-de-Port nach Santiago de Compostela, dem Wallfahrtsort im Nordwestzipfel Spaniens. Auch entlang der Grenzen Deutschlands haben sich Spurensucher aufgemacht, um über das zu berichten, was ihnen unter die Füße kam.
Der Berliner Schriftsteller Wolfgang Büscher ist einer von ihnen, oder zuletzt Peter Schanz: 73 Tage lang stiefelte der auf der Insel Fehmarn lebende Autor über den ehemaligen Todesstreifen, der früher Westdeutschland von der DDR trennte, und gab seine Erfahrungen an die Leser des Magazins der Süddeutschen Zeitung weiter. Auch die Grenzen unseres Nachbarlandes sind eine Wanderung wert: Jedenfalls waren sie es für Beppo Beyerl. Der gebürtige Wiener und studierte Slawist beschränkte sich allerdings auf die Grenzen zu den ehemals kommunistischen Staaten. Er begann seine Tour am Dreisesselberg, wo Südböhmen, der Bayerische Wald und Oberösterreich aufeinanderstoßen. Von dort führt sein Weg immer entlang der tschechischen, slowakischen, ungarischen und slowenischen Grenze. Fremd geht es zuweilen beim Nachbarn zu, so Beyerls Fazit, doch längst nicht so dramatisch, wie manche Schwarzmaler der europäischen Idee es manchmal herbeischrei(b)en.
Auch in der Vergangenheit besaß der Eiserne Vorhang weniger Schrecken als heute noch vermutet: An den Grenzen Österreichs zu den ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten Tschechoslowakei und Ungarn kamen in vier Jahrzehnten weniger Menschen ums Leben als in den letzten zwanzig Jahren an den Außengrenzen der EU. Beppo Beyerls viele Überraschungen bereithaltendes Buch Achtung Staatsgrenze ist soeben im Verlag Erhard Löcker erschienen.
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Am 3. November ist Weltmännertag (siehe unsere Newsletter vom 2. November 2007 „Das Geschlecht der Mühseligen und Beladenen“ und vom 3. November 2008 „Guter Rat vom Reformator“). Dies hat auch die neue schwarz-gelbe Regierung begriffen und in ihren Koalitionsvertrag folgenden Passus aufgenommen: „Wir wollen eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik entwickeln und bereits bestehende Projekte für Jungen und junge Männer fortführen und ergänzen.“
Welche Projekte damit wohl gemeint sind? Vielleicht das Vier-Sterne-Superior Parkhotel Bayersoien am Fuß der Ammergauer Alpen: Politiker steigen gerne in Vier-Sterne-Hotels ab; vor allem, wenn ihnen noch ein guter Zweck als Vorwand geliefert wird. Dieser firmiert als dreitägiges Arrangement Männergesundheit und enthält ein Wellness-Paket nebst Fitnesstraining. Außerdem erwartet die hoteleigene Arztpraxis die Herren während ihres Aufenthalts zum Check-Up samt EKG, Lungenfunktionstest, Ultraschall, Labor und Männer-Vorsorgeuntersuchung. Ist das nicht furchtbar teuer? Zum Glück nicht, denn alles wird mit der Krankenkasse abgerechnet. Klingt gut, aber ein wenig langweilig, könnte ein letzter Einwand lauten. Doch auch hier hat die Hoteldirektion vorgebeugt: Im Paket enthalten ist schließlich auch eine “Herrenrunde” - mit Ganzkörpermassage, Relax-Bad und einem Vier-Gänge-Menü. „Höhepunkt des Abends“, verspricht die Werbung des Wellnesstempels, sei das gemütliche Beisammensein „mit Whisky und Zigarren im Tipi des Parkhotel Bayersoien.“
Nicht wie hin, liebe Herren Politiker! Sollte Ihnen jemand Aasen mit Spesen vorwerfen, kontern Sie einfach mit der Notwendigkeit eines Feldversuchs: Endlich müssen Erklärungen her, warum Männer immer noch eine um durchschnittlich sieben Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen haben.
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„Jedes Jahr an Weihnachten“, erinnert sich unser heutiges Geburtstagskind, „verfrachtete mich mein Vater in ein Boot, ruderte ungefähr zehn Kilometer von der Küste weg und warf mich dann ins Meer. Ich musste zurück an Land schwimmen, was mir allerdings mit der Zeit kaum noch Probleme bereitete. Viel größer war die Schwierigkeit, mich aus dem Sack zu befreien, in den er mich vorher gestopft hatte.“ Wer eine solche Jugend hinter sich hat, ist prädestiniert, später Komiker zu werden.
Genau das tat unser Freund, der von den Kindheitsritualen extrem lange Gliedmaßen und einen sehr eigenwilligen Gang zurückbehalten hat. Gemeinsam mit fünf jüngeren Kollegen gründete er die Truppe, die mit der BBC-Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus vor vier Jahrzehnten erstmals auf sich aufmerksam machte. Die deutschen TV-Zuschauer hatten es einem WDR-Angestellten namens Alfred Biolek zu verdanken, dass das für Spießer nur schwer verdauliche Material eingekauft wurde und fortan auch über bundesrepublikanische Bildschirme flimmern durfte. Der älteste des skurrilen Sextetts wird heute siebzig Jahre alt. Seine Exzentrik hat er sich bewahrt, und auch Großbritanniens früheren Kriegsgegner weiß er, anders als viele seiner Landsleute, inzwischen zu schätzen. Keine andere nichtenglischsprachige Nation zählt so viele Freunde des schwarzen Python-Humors wie Deutschland.
Vor Jahren vertraute der germanophile Humorist zwei Redakteuren eines deutschen Nachrichtenmagazins an, deren Verlagsort sei seine „Lieblingsstadt in Deutschland. An Hamburg“, gab John Cleese als Grund an, „sieht man, was aus der Kombination von gutem Geschmack und Geld entstehen kann.“
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Heute ist Nationalfeiertag in unserem Nachbarland. Am 26. Oktober 1955 erklärte Österreich seine immerwährende Neutralität, was die Besatzungsmächte USA, Großbritannien, Frankreich und die Sowjetunion mit sofortigem Abzug und der Dirigent Karl Böhm mit einer Fidelio-Inszenierung in der nach Kriegszerstörungen wieder aufgebauten Wiener Staatsoper belohnten. Anders als die beiden deutschen Staaten war die Alpenrepublik damit ein freies Land – allerdings ein im Vergleich zum Habsburgerreich vor dem Ersten Weltkrieg stark geschrumpftes: Bis dahin lebten in der k.u.k. Doppelmonarchie (siehe dazu auch unseren Newsletter vom 12. November 2007 „Ende einer Erfolgsgeschichte“) Ungarn, Kroaten, Slowenen, Ruthenen, Polen, Slowaken, Tschechen, Rumänen, Italiener und Deutsche recht friedlich nebeneinander. Letztere stellten gerade mal ein Viertel der Bevölkerung dieses ersten multiethnischen Gemeinwesens in Europa.
Jetzt sind alle diese Völker, mit Ausnahme der Ruthenen, die in der Ukraine leben, wieder vereint – in der EU. Ihr trat Österreich am 1. Januar 1995 bei, 12 Jahre später folgte Rumänien mit seiner zahlreichen ungarischstämmigen Bevölkerung als bislang letztes Mitglied des k.u.k. Clubs. Wenn Sie mehr über unsere Nachbarn erfahren wollen, etwa über die Anfänge des Habsburgerreiches oder über das von vielen Klischees verzerrte Leben der durchaus intellektuellen und lebenstüchtigen Kaisergattin Elisabeth, kurz Sisi, empfehle ich das soeben erschienene Buch von Brigitte Hamann mit dem Titel Österreich. (Verlag C.H.Beck, ISBN 978-3-406-57846-9).
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Morgen ist zwar Samstag, doch jährt sich der so genannte Schwarze Freitag, der mit einem Crash an der New Yorker Wall Street die Weltwirtschaftskrise einläutete, an diesem Datum zum 80. Mal. Der Berliner Kabarettist Otto Reutter verfasste eigens zum Börsencrash von 1929 ein Gedicht, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Ich kaufte einst Papiere mir.
Ich sag es voller Trauer:
Die Zeiten heut, die sind ja stier,
Die Börs’, die Börs’ wird immer flauer.
Nun dacht’ ich mir zu guter Letzt
Wenn alles geht ans Krachen
So mach’ ich aus den Aktien jetzt
Für meine Kinder Drachen.
Wir ziehn hinaus ins Freie dann
Wenn Frühlingslüfte wehen,
Damit ich meine Aktien kann
Noch einmal steigen sehen.
Ich hoffe, Sie mussten im Verlauf der Wirtschaftskrise Ihre Aktien nicht in Drachen umwandeln. Falls doch: Die Dinger sollen auch bei Herbstwind ganz gut steigen.
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Wissen Sie noch, wer letztes Jahr den Literaturnobelpreis gewann? Zugegeben, es handelte sich nicht gerade um einen Autor, der hierzulande in den Bestsellerlisten steht. Der Franzose Jean-Marie Le Clézio war außerhalb seines Heimatlandes bis dato nur Insidern bekannt. Anders verhielt es sich bei seiner Vorgängerin: Doris Lessing, die 2007 die begehrte Auszeichnung bekam, hatte bereits 1962 einen Welterfolg gelandet: Das goldene Notizbuch lautete der Titel Ihres Erfolgsromans, den nicht wenige Kritiker nicht nur als klassisches Dokument in der Geschichte der Befreiung der Frau, sondern gleich als das komplexeste Werk über weibliche Intellektualität bezeichnen.
Die Autorin selbst sah das ein wenig anders: „Das goldene Notizbuch mag manche Leute überrascht haben, aber es ist nichts anderes als das, was Frauen in der Küche jeden Tag in jedem Land der Welt sagen.“ Sie weigerte sich, auf ein Werk reduziert und als Ikone der Emanzipationsbewegung missbraucht zu werden. Zumindest in den Augen des Nobelpreiskomitees zu Recht wies sie auf ihre zahlreichen anderen Bücher hin. Die Stockholmer Juroren erkannten Doris Lessing als „Epikerin weiblicher Erfahrung“ den Preis zu. Heute feiert die britische Schriftstellerin ihren 90. Geburtstag.
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Vor 40 Jahren ging die erste Große Koalition in Deutschland zu Ende. An ihre Stelle – auch das war ein Novum – trat ein rot-gelbes Bündnis aus Sozial- und Freidemokraten, mit Bundeskanzler Willy Brandt an der Spitze. Es konnte sich 13 Jahre an der Macht halten, auch wenn Brandt nach der Affäre um den DDR-Spion Günter Guillaume 1974 zurücktreten musste und durch Helmut Schmidt ersetzt wurde.
Aus der Ära Brandt ist die mit dem Friedensnobelpreis belohnte Annäherung an die DDR und die Ausssöhnung mit den Weltkriegsgegnern Polen und Sowjetunion in Erinnerung geblieben, ebenso der Leitspruch für die Innenpolitik: „Mehr Demokratie wagen.“ Vom christdemokratischen Lager wurde Brandt wegen seiner Ostannäherung als „Verzichtpolitiker“ und „Verräter deutscher Interessen“ gescholten.
Im Rückblick sieht die Würdigung selbst konservativer Politiker schon ganz anders aus: Dadurch, dass Brandt den Dialog mit der DDR aufrechterhielt, hat er auch in ihren Augen einen wichtigen Beitrag zur späteren Wiedervereinigung geleistet. Die Anerkennung kam reichlich spät. In seiner aktiven Politikerzeit hatte Brandt noch resigniert feststellen müssen: „Manchmal ist es wohl so im Leben, dass man erst etwas wird, wenn man nichts mehr werden will.“
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In Sofies Welt erzählt der Norweger Jostein Gaarder Kindern die Geschichte der Philosophie. Den Eltern, die das Buch ebenfalls lesen, dient die Lektüre als Nachhilfe für alles in der Schule Verpasste. Eine Rahmenhandlung gibt es auch, denn das Werk ist ein Roman. Hier lässt der Autor typische Alltagsszenen seiner Heimat einfließen, etwa wenn Mutter Amundsen ihrer Tochter Sofie vorschlägt: „Lass uns eine Pizza auftauen und Derrick schauen.“ Was sagt uns das? Zunächst einmal, dass der Käseteig einer der größten Exportschlager Italiens ist und es als Fertiggericht bis an den Polarkreis und darüber hinaus geschafft hat. Und dass Deutschlands Beitrag zur Wohnzimmerkultur, obwohl weit jünger, dem unserer südlichen Nachbarn kaum hinterherhinkt.
Der Krimi zur Pizza war heute vor 35 Jahren erstmals im ZDF zu sehen. Leider ist sein Hauptdarsteller Horst Tappert bereits verstorben, doch die Fernsehfigur lebt weiter und steht in unzähligen Wiederholungen rund um den Globus - die Serie wurde in mehr als 100 Länder exportiert – täglich wieder auf. Alle 281 Folgen stammen vom Autor Herbert Reinecker, produziert hat sie Helmut Ringelmann. In jeder spielt Tappert den Kommissar und Fritz Wepper dessen Assistenten Harry Klein. Nur die Regisseure wechselten: Insgesamt 20 waren es, darunter auch Kinogrößen wie Helmut Käutner und Franz Peter Wirth. Hauptdarsteller Tappert durfte auch mal Regie führen, ebenso wie Erik Ode, der in der Vorgängerserie von Derrick im ZDF den Kommissar verkörperte.
Woher ich das weiß? Im Internet gibt es eine Fanseite, www.derrick-fanclub.de. Schauen Sie mal rein. Dort finden Sie auch Programmhinweise, falls Sie abends mal Langeweile haben und sich auf einem der vielen frei empfangbaren TV-Kanäle noch einmal eine Folge reinziehen möchten.
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„Kein Nachbarland ist den Deutschen so nah und so fern wie Tschechien“, schreibt der Autor Hans-Dieter Zimmermann in seiner soeben erschienenen Landeskunde (Tschechien, Verlag C.H.Beck). Mit nah meint er geografisch, denn beide Länder haben nicht nur eine sehr lange Grenze gemeinsam, sondern auch eine an Auseinandersetzungen reiche Geschichte. Die Feindseligkeiten entwickelten sich mit der Fremdherrschaft der Habsburger, lösten den Dreißigjährigen Krieg aus, zogen sich durch die k. u. k. Doppelmonarchie – in der Tschechen hinter Österreichern und Ungarn Bürger dritter Klasse waren – und gipfelten in der Errichtung des „Reichsprotektorats Böhmen und Mähren“ durch die Deutschen ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
Und wirken bis heute nach: Wenn Tschechiens Präsident Václav Klaus zögert, den EU-Vertrag zu unterschreiben, weil er die Beneš-Dekrete als Fußnote aufgenommen haben will, mag das seiner Halsstarrigkeit und seinem Geltungsdrang geschuldet sein. Doch stößt sein Verhalten bei nicht wenigen seiner Landsleute durchaus auf Verständnis: Sie fürchten, dass Angehörige der nach 1945 aus der Tschechoslowakei vertriebenen Deutschen, Österreicher und Ungarn Besitzansprüche geltend machen könnten – was die Beneš-Dekrete ausdrücklich untersagen.
Ungewöhnlich an Zimmermanns Buch ist seine Annäherung an die Geschichte unseres Nachbarlandes: Er beginnt nicht bei Adam und Eva - das böhmische Pendant wäre die sagenhafte Gründung der Hauptstadt Prag durch Libuše - sondern mit den drei wichtigsten Integrationsfiguren des 18. Jahrhunderts: Josef Jungmann, Bernard Bolzano und František Palackŷ. Sie begründeten das tschechische Nationalgefühl, ohne sie hätte es die erste tschechoslowakische Republik von 1918 (siehe dazu unseren Newsletter vom 28. Oktober 2008 „Ein Staat, der nicht lange existierte“) nicht gegeben.
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