Archiv für Februar, 2010

Vom Dop zum Doping

Donnerstag, 11. Februar 2010

Morgen wird im kanadischen Vancouver die Winter-Olympiade eröffnet. 16 Tage lang kämpfen in 86 Wettbewerben die Athleten um 258 Medaillen. Vor 4 Jahren in Turin war Deutschland die erfolgreichste Wintersportnation. Noch wichtiger als der Erfolg ist allerdings die Tatsache, dass er mit sauberen Mitteln erzielt wurde. Und damit wären wir bei einer Brisanz, die eigentlich nicht in den Small Talk gehört. Doch lässt sich das Thema Doping in Zusammenhang mit den Olympischen Spielen leider nicht aussparen (siehe unseren Newsletter vom 22. Juli 2009 „Als Doping noch legal war“).

Der Versuch, die Materie smalltalktauglich zu gestalten, könnte mit einer Begriffserklärung starten. Das Wort stammt aus der Sprache der Kaffern, die im Südosten Afrikas leben. Bei Kulthandlungen und religiösen Feiern tranken sie den starken Schnaps Dop, um sich in Stimmung zu bringen. Das Wort wurde von den Kolonialmächten – den Buren und später den Briten – übernommen und allgemein für stimulierende Getränke verwendet.

Die Welt-Anti-Doping Agentur WADA hat das Doping gleich mehrmals neu definiert. Inzwischen ist nicht nur der Besitz, sondern auch der versuchte Gebrauch eines verbotenen Mittels verboten. Zudem ist die Verweigerung einer Kontrolle ebenso wenig statthaft wie die Verfälschung einer Probe, etwa durch einen Stoff, der ein verbotenes Mittel verschleiert. Sogar die Nichtmeldung des Aufenthaltsorts eines Athleten wird von der WADA nicht mehr geduldet: Er könnte sich auf diese Weise einer unangemeldeten Kontrolle entziehen. Sie sehen, die Gesetze gegen Doping sind gut. Bleibt nur noch dafür Sorge zu tragen, dass sie auch eingehalten werden.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Ein Sport, bei dem sich nur der Brutale durchsetzen kann

Mittwoch, 10. Februar 2010

„Neben den Anstrengungen der Werbewirtschaft“, meinte der US-Krimiautor Raymond Chandler, „ist Schach die größte Verschwendung menschlicher Intelligenz.“ Der Satz stimmt so nicht mehr: Inzwischen verschwenden auch Computer ihre Intelligenz an diesen Sport (siehe unseren Newsletter vom 11. Mai 2007 „Mensch gegen Maschine“).

Bevor die Elektronenhirne die Macht im Schach übernahmen – heute vor vierzehn Jahren besiegte mit Deep Blue erstmals in einer Partie ein Computer einen amtierenden Weltmeister (obwohl Kasparow die Serie noch mit 4:2 für sich entscheiden konnte) – nahmen Russen die Rolle der Schachmaschine ein: Von 1948 bis 2007 stellten sie ununterbrochen die Weltmeister – mit Ausnahme der Jahre 1972 bis 1975, als das Spiel dem Amerikaner Bobby Fischer die Krone aufsetzte.

Von Fischer stammt übrigens der Ausspruch: „Schach ist ein geistiges Catch-as-catch-can, bei dem sich nur der Brutale durchsetzen kann.“ Zu Sowjetzeiten besaßen die Russen den Ruf, besonders brutal zu sein. Davor hatten ihn die Deutschen. Kein Wunder, dass von 1894 bis 1921 der Schachweltmeister einer der ihren war, in Person des studierten Mathematikers Emanuel Lasker. Länger als diese 27 Jahre hat sich niemand an der Spitze des gehobenen Brettsports gehalten, auch weil Lasker heute vor 100 Jahren erst mit einem Sieg in der allerletzten Partie seinen Titel gegen den österreichischen Herausforderer Karl Schlechter verteidigen konnte.

Um einen alten Ka(r)lauer zu bemühen: Karl war nicht schlechter, doch das 5:5-Remis reichte dem Titelträger. Wenigstens stammt der aktuelle Schachweltmeister aus einer Nation, der seit Mahatma Gandhis Zeiten eher ein Hang zum Pazifismus nachgesagt wird: Der Inder Viswanathan Anand eroberte vor drei Jahren den Schachthron.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Ein Stern für Stars und Sternchen

Dienstag, 9. Februar 2010

In Los Angeles wird selten zu Fuß gegangen. Tut man es doch, noch dazu in besseren Vierteln wie Beverly Hills oder Laurel Canyon, macht man sich gleich verdächtig und kann sicher sein, in den nächsten Minuten einer Polizeikontrolle unterworfen zu werden. Erwünscht sind Fußgänger dagegen auf dem Hollywood Boulevard und den von ihm abgehenden Straßen.

Um das Flanieren interessanter zu machen und das Verweilen auf der Straße zu verlängern, kamen die Stadtoberen auf die Idee, die Gehsteige mit vereinzelten Sternen zu bepflastern. Oder war es doch eher ein PR-Gag der Filmbosse? Die 2400 bislang eingelassenen fünfzackigen Terrazzo-Muster mit Bronzeaufschrift sind ausschließlich Personen gewidmet, die sich um die US-Unterhaltungsindustrie verdient gemacht haben.

Ein kleines Geschäft dürfte ebenfalls hinter der Idee stecken: Für die Aufnahme in den erlauchten Sternenkreis müssen sich die Stars und Sternchen selbst bewerben. Im Falle eines Verstorbenen dürfen es auch andere tun, allerdings erst fünf Jahre nach dessen Ableben. Dass dies nicht komplett ohne Gebühr abgeht, versteht sich von selbst.

Heute vor 50 Jahren wurde der erste Stern in den Hollywood Boulevard eingelassen, zu Ehren der Schauspielerin Joanne Woodward. Wie viel sie dafür bezahlt hat, ist nicht bekannt.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Karriere innerhalb und außerhalb der Klostermauern

Montag, 8. Februar 2010

Die Leidenschaft für die Pflanzen hatte er vom Vater geerbt. Der züchtete Obstbäume, die er durch Aufpfropfen von Reisern anderer Sorten veredelte. Obwohl die Eltern einfache, ihrem Gutsbesitzer tributpflichtige Bauersleute waren, besuchte der 1822 geborene Sohn die höhere Schule und schloss daran sogar ein Philosophiestudium an. Eine brotlose Kunst, da der frischgebackene Absolvent sich alsbald „gezwungen sah, in einen Stand zu treten, der ihn von den bitteren Nahrungssorgen befreite.“

Der junge Mann bekam eine Mönchskutte und einen zweiten Vornamen verpasst: Statt Johann hieß er jetzt Gregor. Das Augustinerkloster vor den Toren des mährischen Brünn erwies sich jedoch als Glücksfall: Hier konnte Gregor ungestört seiner alten Leidenschaft frönen: den Pflanzen. Es gab ein Herbarium, meteorologische Messinstrumente und eine Bibliothek mit 20 000 Bänden. Er experimentierte mit Erbsen, kreuzte rot- mit weißblühenden und beobachtete, wie sich die Blütenfarben weitervererbten. Die Nachkommen der ersten waren allesamt rot. Dann kreuzte Mönch Gregor die roten untereinander, und, oh Wunder, ein Teil der neuen Pflanzen war wieder weiß. Es gab also dominante und rezessive Anlagen, und daraus leitete unser Mönch die erste seiner insgesamt drei Vererbungsregeln ab.

Heute vor 145 Jahren veröffentlichte er die Ergebnisse im von ihm mitgegründeten Naturforschenden Verein. Die Reaktionen der vierzig Zuhörer waren skeptisch – und blieben es, nachdem in den nächsten Jahren eine weitere Versuchsreihe mit Habichtskraut scheiterte. Da war Gregor schon Abt des Klosters, und die Zeit für Forschungen wurde knapper Dennoch machte er weiter: „Ich bin überzeugt“, meinte er selbstbewusst, „dass es nicht lange dauern wird, da die ganze Welt die Ergebnisse dieser Arbeiten anerkennen wird.“ Gregor Mendel sollte Recht behalten.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Gute Schweizer, böse Schweizer

Freitag, 5. Februar 2010

Ist es richtig, ein Beweismittel von Kriminellen zu kaufen, um damit andere Kriminelle dingfest zu machen? Ja, meint die überwiegende Mehrheit der Deutschen wie auch die Mehrzahl ihrer Politiker. In der Schweiz sieht man das ein wenig anders: Diskretion und Zurückhaltung sind Urschweizer Tugenden, die man selbst zur Pflege der Beziehungen mit dem großen Nachbarn nicht opfern darf. Manche Deutsche wiederum wissen gerade diese Prinzipientreue zu schätzen (siehe unseren Newsletter vom 16. Mai 2006 „Tipp für ein Bargeld-Versteck – aber nicht weitersagen“). Andere nicht.

So hob einst ein deutscher Finanzminister den Zeigefinger gegen so genannte Steueroasen und erwähnte in diesem Zusammenhang die Schweiz, Österreich, Luxemburg und Liechtenstein. Geistreich formuliert wäre die Schelte womöglich recht witzig ausgefallen – hätte Peer Steinbrück nicht noch einmal nachgelegt und dabei in seiner grenzenlosen Dummheit das westafrikanische Burkina Faso mit dessen Hauptstadt Ouagadougou verwechselt.

Schweizer lassen sich nicht gerne bevormunden, schon gar nicht von Nationen, deren Vertreter sie für überheblich und ignorant halten. „Die Ideologie der Schweiz“, analysierte der gegenüber seinem Land recht kritisch eingestellte Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt, „besteht darin, dass sich die Schweiz passiv stellt.“ Angesichts der seit 1815 festgeschriebenen immerwährenden Neutralität wird dies von außen mit Wohlwollen betrachtet. Wechselt diese Neutralität von der Außenpolitik ins Finanzressort – dorthin, wo es richtig weh tun kann – nimmt die Sympathie jäh ab.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Sympathie für den Bösewicht

Donnerstag, 4. Februar 2010

Krimis drehen sich meist um Kommissare oder Privatdetektive, die Verbrecher dingfest machen und der guten Sache zu ihrem Recht verhelfen. Verkauft sich die Geschichte gut, kann der Autor oder die Autorin eine Serie daraus machen. Nur wenige Krimis schildern die Sache aus der Sicht des Übeltäters. Das kommt beim Publikum erstens nicht so gut an, zweitens ist die Idee mit den Fortsetzungen problematisch – zumal die meisten Leser möchten, dass der Kriminelle seine gerechte Strafe erhält.

Eine Ausnahme von diesem Muster erlaubte sich Patricia Highsmith. Die US-Schriftstellerin erfand eine Figur, die auf den ersten Blick abstoßend wirkt: Tom Ripley begeht einen Mord aus niedrigen Beweggründen. Um dessen Vermögen an sich zu reißen, bringt er den Erben einer Reederdynastie um. Vorher hat er das Vertrauen des Gleichaltrigen erschlichen. Der Mord wird nie aufgeklärt. Um weitere Ermittlungen zu verhindern, tötet Ripley ein zweites Mal. Wieder kommt er ungeschoren davon. Die Geschichte, spannend geschrieben, nicht ohne Mitgefühl für den Protagonisten erzählt, findet Akzeptanz auf dem Buchmarkt.

Patricia Highsmith lässt dem 1955 veröffentlichten Talented Mr. Ripley vier Fortsetzungen folgen, die letzte 1991. In jeder wird weiter gemordet; allerdings macht der Anti-Held eine positive Veränderung durch. Er denkt nicht immer nur an sich selbst, interessiert sich, manchmal sogar uneigennützig, für andere Menschen und setzt sich auch für diese ein. Natürlich ist er weiterhin ein Verbrecher, doch von den kriminellen Akten – er begeht sie hauptsächlich zur Verdeckung der vergangenen Straftaten – abgesehen ähnelt er mehr und mehr einem Musterbürger.

Das Sonderbare an den Ripley-Romanen ist, dass der Leser eine gewisse Sympathie für den Bösewicht entwickelt. Das Ende hat die Autorin offen gelassen, doch ist Ripley auch am Schluss von Folge fünf immer noch ein freier Mann. Patricia Highsmith starb heute vor fünfzehn Jahren. Eine sechste Ripley-Geschichte hat sie nicht mehr geschrieben.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Eine kühne Prognose

Mittwoch, 3. Februar 2010

Reif für den Zauberberg (siehe unseren Newsletter vom 11. Januar) ist Joachim Löw noch nicht, denn das ist ein Sanatorium in Davos, das Thomas Mann in einem Roman beschrieb. Auch gehen weder die Haare zum Teufel noch die Zähne flöten, obwohl der Mann heute fünfzig wird. Nein, Jogi, wie er allenthalben genannt wird, kommt noch recht jugendlich daher, und sein größtes Ziel hat er noch vor sich: Das wäre ein Titelgewinn mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Ob es schon in diesem Jahr bei der WM in Südafrika klappt? Warum nicht?, lautet die Gegenfrage dieser Redaktion, die den einzig wahren Fußballexperten beherbergt. Leider hat der sich schon öfters geirrt, was die Leser bislang brav zur Kenntnis genommen haben. Beim im Juni beginnenden Turnier sind die Voraussetzungen für die deutsche Elf allerdings ähnlich derjenigen beim letzten Titelgewinn vor 20 Jahren.

Es gibt keinen eindeutigen Favoriten: Brasiliens Stars kommen in die Jahre, Argentinien und Italien schwächeln, England ist noch nicht so weit, Holland hat noch nie eine WM gewonnen und Frankreich seine besten Jahre ohnehin hinter sich. Damit wären alle Finalteilnehmer seit 1966 aufgezählt – außer Deutschland. Die DFB-Kicker haben es seither sechsmal ins Endspiel geschafft, warum sollte es ihnen kein siebtes Mal gelingen? Dann fehlten Jogi Löw noch 90, vielleicht auch 120 Minuten bis zum ganz großen Ziel.

Um dieses zu erreichen, hat er sich vorher drei kleine gesetzt: die Gruppenspiele gegen Australien, Serbien und Ghana. Was die kühne Prognose der Redaktion und deren Expertenstatus angeht, sei leicht abgewandelt Sportsfeind Churchill zitiert: Man müsse „zum einen die Kunst“ beherrschen, „im Voraus sagen zu können, was morgen, in einer Woche, in einem Monat und in einem Jahr geschehen wird. Und schließlich noch die Fähigkeit, hinterher erklären zu können, warum es nicht eingetreten ist:“

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Ein Auftrag für Jörg Kachelmann?

Dienstag, 2. Februar 2010

Punxsutawney Phils erstes Auftauchen im Jahr ist in den Vereinigten Staaten immer ein Gesprächsthema. Nicht nur für den Smalltalk, auch in Hollywood. Davon zeugt der Streifen Und täglich grüßt das Murmeltier (siehe unseren Newsletter vom 1. Februar 2008 „Morgen ist Groundhog Day“). Eine Prognose über die Reaktion des haarigen Gesellen, wenn die Klappe zu seinem Bau für einen Moment geöffnet wird, ist nicht schwer: Er wird seinen Schatten sehen und vor Schrecken zusammenzucken.

Letzteres ist jederzeit, das Erblicken des eigenen Ebenbildes nur an sehr klaren und kalten Tag möglich. Nicht unwahrscheinlich, dass das vorherrschende Hoch stabil und die Kälte von Dauer ist. Sechs Wochen soll der Winter in Phils Heimat, dem Nordosten der USA, noch dauern, wenn das Tier Nerven zeigt. Schade, dass es bei uns keinen Groundhog Day wie in Amerika gibt! Murmeltiere gibt’s in Oberbayern an der Zahl. Vielleicht könnte man auch ein anderes Tier zu einer Prognose bewegen – warum nicht einen Dachs, der sieht ebenfalls sehr possierlich aus.

Am besten, wir fragen Jörg Kachelmann. Der ist zwar nur Spezialist für Nordbayern (siehe unseren Newsletter vom 15. Juli 2008 „Wetter und Wetterfrösche“), hat aber immer eine gute Idee. Nicht so gut für Prognosen eignet sich der Verantwortliche für diese Zeilen; doch das ist ein ganz anderes Thema, das morgen an dieser Stelle näher beleuchtet wird.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern

Gründe, diesen Monat weniger Geld auszugeben

Montag, 1. Februar 2010

Heute beginnt der Monat, in dem die meisten von uns merken, dass das Monatsgehalt in 28 Tagen ebenso wenig ausreicht wie in 31. Dabei sollte es im Februar wirklich langen.

Die Steuererleichterungen, welche die neue Bundesregierung den Bürgern versprochen hat, werden sich vermutlich mehrend auf das Nettogehalt auswirken. Das Wetter im kältesten Monat des Jahres wird wohl auch 2010 so sein, dass es nicht gerade zum Ausgehen reizt. Wer dazu noch evangelisch ist – Protestanten wird generell ein besseres Verhältnis zum Geld nachgesagt als Katholiken – muss sich auch durch den in diesem Monat anstehenden Karneval nicht zu portemonnaieschmälerndem Hedonismus animiert wähnen.

Hinzu kommt, dass die Olympischen Winterspiele in Vancouver einen Vorwand liefern, sechzehn Abende und Nächte – die Zeitverschiebung von Mitteleuropa zum Westen Kanadas beträgt neun Stunden – vor dem Fernseher zu verbringen.

Sollten Abende übrig bleiben, an denen Sie nichts zu tun haben und sich vor der Leere fürchten, dann überlegen Sie in diesen Stunden doch, was Sie mit dem eingesparten Geld anfangen können. Vielleicht lässt es sich in den letzten Februartagen noch rasch ausgeben.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

Post to Twitter Beitrag twittern