Archiv für September, 2010

Meister Hakoah

Donnerstag, 16. September 2010

Was macht ein Redakteur, wenn er den 100. Geburtstag eines großen Ereignisses verpasst hat? Er feiert dessen 101. Geburtstag. Und das Ereignis hat es wahrhaft verdient: Am 16. September 1909 wurde in der Wiener Leopoldstadt, unweit des Praters, der SC Hakoah gegründet. Ihn den größten und bis zum Zweiten Weltkrieg auch erfolgreichsten jüdischen Sportverein zu nennen, trifft die Sache freilich nicht ganz.

Im Vorkriegswien, wo mehr als 200.000 Juden lebten, gab es zwei große jüdische Fußballklubs. Neben der Hakoah waren dies die Wiener Amateure, die sich später in Austria Wien umbenannten. Während letzterer als Verein der angepassten Juden galt, versammelten sich im SC Hakoah die Zionisten, die ihre eigentliche Heimat in Israel sahen. Oft ging der Riss durch die Familien. Dem Sport taten die politischen Differenzen kaum Abbruch. Österreich zählte in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg zu den führenden Fußballnationen. Als dort Mitte der 1920er Jahre der Berufsfußball eingeführt und eine Profiliga gegründet wurde, hieß deren erster Meister Hakoah, Die Amateure wurden 1925 Zweiter. Das entscheidende Spiel gewann die Hakoah 3:2 gegen den Wiener Sportklub.

Der jüdische Schriftsteller Friedrich Torberg, Hakoah-Mitglied in der Sektion Wasserball und sogar österreichischer Nationalspieler, beschreibt die Situation nach dem Schlusspfiff: Einer der verzweifelten Amateure-Fans, der die ganze Zeit Hakoahs Gegner angefeuert hatte, „wusste seiner ohnmächtigen Wut nur dadurch Luft zu machen, dass er den neben ihm jubelnden Hakoah-Anhänger mit einem wohlgezielten Kinnhaken zu Boden streckte.“ Darauf stürzten sich zwei Freunde Torbergs, ebenfalls Hakoah-Fans, auf den Übeltäter: „Da aber ertönte von unten her die Stimme des Misshandelten: ‚Ich bitt Sie, lassen Sie ihn in Ruh. Er ist mein Cousin.’“

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Mit wem haben Sie es beim Small Talk zu tun?

Mittwoch, 15. September 2010

„Wie sprechen Menschen mit Menschen?“, fragte der Schriftsteller Kurt Tucholsky, und gab selbst eine recht skeptische Antwort: „Aneinander vorbei!“ Wie können Sie verhindern, dass Ihnen Ähnliches beim nächsten Small Talk passiert? Können Sie sich vielleicht schon im Vorfeld auf mögliche Gesprächspartner einstellen?

Die Antwort lautet, anders als bei Tucholsky: Warum nicht! Schließlich wissen Sie, auf welche Art Veranstaltung Sie eingeladen sind: Business-Lunch, Gesellschaftsabend oder private Party. Welche Leute dorthin kommen, erfahren Sie, indem Sie

  • sich bei Teilnehmern erkundigen, die in der Vergangenheit bei solchen Veranstaltungen zu Gast waren;
  • Personen befragen, von denen Sie wissen, dass sie dieselbe Veranstaltung besuchen werden;
  • Freunde oder Kollegen bitten, Ihnen zu sagen, mit welchen Leuten Sie rechnen sollten;
  • befreundete Gastgeber fragen, wer denn noch alles kommen wird.

Noch ein Tipp, der Ihnen bei der lockeren Konversation auch mit schwierigen Gesprächspartner weiterhilft: Denken Sie während des Small Talks über Ihr Gegenüber genau so positiv wie über sich selbst: Auch er hat gern Aufmerksamkeit, auch er möchte anderen etwas mitteilen – selbst wenn es zunächst nicht den Anschein hat.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Das erste europäische Land mit freier Presse

Dienstag, 14. September 2010

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ So heißt es in Artikel 5, Absatz 1 des Grundgesetzes. Bis dahin war es ein weiter Weg.

Ein erster entscheidender Schritt wurde heute vor 240 Jahren in Dänemark gemacht: Verantwortlich war ein deutscher Arzt und Anhänger des Humanismus, dem ein wenig der Zufall zu Hilfe gekommen war. Johann Friedrich Struensee war 1766 an den dänischen Hof geholt worden. Der Nervenarzt aus Halle sollte den jungen, psychisch kranken Dänenkönig Christian VII. medizinisch betreuen. Aus dem beruflichen wurde sehr bald ein persönliches Abhängigkeitsverhältnis, das Struensee für seine Zwecke zu nutzen wusste.

Auch für seine politischen: Am 14. September 1770 setzte er, inzwischen in den Rang eines Ministers berufen, für Dänemark als erstem europäischen Land eine allgemeine Pressefreiheit durch. So hätte es weitergehen können, wäre da nicht die unheilvolle Affäre Struensees mit Christians Frau Mathilde gewesen. Die uneheliche Verbindung hatte nicht nur biologische Folgen. Struensees Gegner am dänischen Hof nutzten sie aus, betrieben die Absetzung des Emporkömmlings und schließlich auch dessen Hinrichtung.

Am 28. April 1772 wurde der Freigeist in der Nähe von Kopenhagen zunächst geköpft, dann gevierteilt und anschließend aufs Rad gebunden. Die Pressefreiheit blieb in Dänemark keine runde Sache: Sie wurde bald wieder eingeschränkt.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Verhandlungsgeschick durch Trinkfestigkeit

Montag, 13. September 2010

Heute vor 55 Jahren reiste Konrad Adenauer nach Moskau. Im Reisegepäck hatte der Bundeskanzler zwei Aufgaben, die miteinander als unvereinbar galten: Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der Sowjetunion und Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen. Mehr als 10.000 von ihnen wurden entgegen dem Beschluss der Alliierten aus dem Jahr 1949 noch sechs Jahre später von den Weltkriegssiegern im Osten festgehalten, großenteils in sibirischen Arbeitslagern.

Für die Sowjetführung um Nikita Chruschtschow und Nikolai Bulganin waren sie ein willkommenes Faustpfand. Am 13. Oktober 1955 fiel die Entscheidung. Adenauer bekam tatsächlich, was er wollte. Das lag an seinem Verhandlungsgeschick – und angeblich auch an der Trinkfestigkeit des Rheinländers. Adenauer verzichtete auf eine schriftliche Fixierung der Ergebnisse; das Ehrenwort des gegnerischen Verhandlungsführers Bulganin reichte ihm aus. Vermutlich war während der komplizierten Gespräche viel Wodka geflossen. Adenauer hatte sich gut vorbereitet – und als Grundlage zusätzlich zu einem guten Essen einige Löffel Olivenöl verputzt.

Die Heimkehr gestaltete sich für den Kanzler zum Triumph: Noch 20 Jahre später sahen drei von vier Bundesbürgern in der Heimkehr der sowjetischen Kriegsgefangenen die größte politische Leistung Adenauers.

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Kontroverser Kirchenbau

Freitag, 10. September 2010

Der Bau großer Moscheen wird in Ländern mit überwiegend katholischer oder evangelischer Bevölkerung häufig zum Ärgernis. Doch es geht auch umgekehrt: Heute vor 20 Jahren wurde eine der weltweit größten christlichen Kirchen geweiht, und das gleich vom Papst persönlich.

Der Ort der pompösen Zeremonie war Yamoussoukro, mitten in der Elfenbeinküste gelegen, einem Staat, in dem nur jeder dritte Einwohner Christ ist. Hinter dem Monumentalbau steckte der erste Präsident der Elfenbeinküste, Félix Houphouët-Boigny. Der wollte sich, sagen Kritiker, mit Notre-Dame de la Paix ein Denkmal schaffen: Die Ausgaben für die Errichtung der dem Petersdom nachempfundenen Basilika seien mit rund 200 Millionen Euro reichlich hoch für das Budget eines Staates, der zu den Entwicklungsländern gerechnet wird.

Houphouët-Boigny ließ die Einwände nicht gelten: Er habe sämtliche Kosten aus seiner Privatschatulle beglichen. Dieses Argument überzeugte Johannes Paul II., als er vor Ort seinen Segen gab. Weniger überzeugt waren die Kritiker: Sein immenses Vermögen habe Houphouët-Boigny während seiner 33-jährigen Amtszeit angehäuft, als er systematisch Geld für sich aus dem Staatssäckel abzwackte.

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Der 31. Staat der USA

Donnerstag, 9. September 2010

Heute vor 160 Jahren wurde Kalifornien als 31. Mitglied in die Union der Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen. Nicht dass der Landstrich am Pazifik damals eine große Rolle gespielt hätte. Noch im Jahr 1846 lebten nur etwa 500 weiße Amerikaner an der Westküste (siehe unseren Newsletter vom 27. April 2007„Ein Wahrzeichen wird 70“) - die 20.000 Indianer zählten nicht mit.

Der große Goldrausch, der zu einer Art Völkerwanderung nach Westen geführt hatte, war schon wieder vorbei; das Gros der Abenteurer und Profitgeier längst in den Osten zurückgekehrt. Nicht vorbei war die Auseinandersetzung mit den Staaten, welche die Sklaverei befürworteten und hauptsächlich im amerikanischen Süden angesiedelt waren. 15 von ihnen gab es Mitte des 19. Jahrhunderts; die Aufnahme Kaliforniens in die Phalanx der Nordstaaten sorgte für deren politisches Übergewicht im Senat. Im amerikanischen Bürgerkrieg verhielt sich Kalifornien neutral.

Ein Ort für Abenteurer ist der Staat geblieben. Nicht alle waren auf Geld aus, manche auch nur auf Macht und Ruhm. 1935, auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise, bewarb sich der Schriftsteller Upton Sinclair um den Gouverneursposten in der Hauptstadt Sacramento. Vergebens. Erfolgreicher waren später der drittklassige Schauspieler Ronald Reagan und der erstklassige, aus der Steiermark stammende Bodybuilder und Actionheld Arnold Schwarzenegger.

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Keine Angst vor Schwierigkeiten!

Mittwoch, 8. September 2010

„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft“, hat der französische Philosoph Jean-Paul Sartre einmal gesagt. Ein Small Talk verkompliziert sich durch die Anwesenheit des Gesprächspartners.

Small Talk ist ein anderes Wort für die einfache, unkomplizierte Unterhaltung. Wenn nur immer alles so einfach und unkompliziert wäre! Manchmal stehen wir uns beim Small Talk selbst im Weg, weil wir - meist unbegründet - Angst haben: Wir fürchten, dass das, was wir sagen, zu flach und zu seicht ist. Doch ist ein Small Talk, siehe unseren Newsletter vom 28. Juli („Keine Angst vor Floskeln!“)- kein wissenschaftlicher Diskurs.

Nachdem Sie solcherlei Bedenken zur Seite geschoben haben, bleibt nur noch ein Hindernis übrig: Ihr Gegenüber. Smalltalk-Gesprächspartner können manchmal etwas sperrig sein.

  • Wie ein gutes Kickerensemble auf den Gegner sollten Sie sich beim lockeren Gespräch auf den Partner einstellen. Dabei hilft es Ihnen, möglichst rasch herausfinden, mit welchem Charakter Sie es zu tun haben.
  • Einen weiteren Anker werfen Sie, wenn Sie sich bereits vorher einige passende Strategien zurechtgelegt haben - etwa wie man den großen Schweiger aus der Reserve lockt oder einen Madigmacher für ein paar Augenblicke seinen Weltschmerz vergessen lässt.
  • Nachdem Sie die Situation analysiert und Ihr Gegenüber eingeordnet haben, entwickeln Sie Eigeninitiative: Sie bringen sich mit einem für Ihren Partner interessanten Thema ins Gespräch ein.

Was aber ist ein interessantes Thema? Hier bietet sich zuallererst das Wetter an. Das erlebt jeder täglich und hat dazu meist etwas zu sagen. Und was tun Sie, wenn Ihrem intellektuellen Small Talk- Gegenüber das Wetter als Sujet zu flach ist? Dann reden Sie übers Klima!

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Voreilig abgerissen?

Dienstag, 7. September 2010

Am 9. November 1918 wurde in Berlin die erste deutsche Republik ausgerufen (siehe unseren Newsletter vom 9. November 2007 „Als Deutschland Republik wurde“) – und das gleich zweimal. Zunächst durch Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD): Der wollte der roten Konkurrenz von der KPD zuvorkommen und öffnete einfach ein Fenster des Reichstags, um die gute Nachricht zu verkünden.

Da konnte Karl Liebknecht nicht ganz mithelfen: Der hatte mit dem Berliner Stadtschloss – dort hatte bis 1918 die Herrscherfamilie der Hohenzollern, die den preußischen König und seit 1871 den deutschen Kaiser stellte, residiert – ein stilvolleres Ambiente gewählt. Leider kam Liebknecht um eine Stunde zu spät, um die Führungsrolle seiner Partei in der deutschen Revolution wirksam zu untermauern. Das Berliner Schloss konnte nichts dafür. Oder doch? Als die Kommunisten dann tatsächlich die Macht in Deutschland übernahmen, wenn auch nur in der Osthälfte, übten sie eine späte Rache:

Heute vor 60 Jahren sprengten sie das Schloss einfach in die Luft. An seine Stelle setzen sie, nachdem das Gelände lange brachlag, ein modernes Gebäude: Der Palast der Republik wurde 1976 als neue Abgeordnetenkammer der Deutschen demokratischen Republik eingeweiht. Er hielt länger als die DDR, aber auch nicht ewig: Unmittelbar nach der Wiedervereinigung wegen Asbestbelastung geschlossen, wurde er bis zum Dezember 2008 komplett abgerissen. Jetzt wird über einen Neubau des Berliner Stadtschlosses nachgedacht.

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Facques Chirac

Montag, 6. September 2010

Neulich trug ich mich mit dem Gedanken, ein T-Shirt auszusortieren: Der Rand am Kragen löste sich auf, und das ursprüngliche leuchtende Blau war auch schon reichlich verblasst. Nur die Aufschrift war immer noch deutlich zu lesen: Facques Chirac. Frankreichs Präsident ist nicht mehr im Amt, bleibt aber mit einigen starken Sprüchen in guter Erinnerung:

So hatte Jacques Chirac die Regierung Polens wegen ihrer Unterstützung von US-Präsident Bushs Irakpolitik gerügt, sie habe eine gute Gelegenheit verpasst, den Mund zu halten. Schlimmer als solche verbalen Scharmützel waren Chiracs außenpolitische Abenteuer in den Anfängen seiner Amtszeit. Auf dem Mururoa-Atoll ließ er nach langer Abstinenz wieder Atomversuche durchführen. Dies führte in der Heimat und im benachbarten Ausland zu heftigen Protesten, in Polynesien aber kam es zu handfesten Unruhen. Die französische Polizei - Polynesien wird von Paris aus regiert - antwortete mit Tränengas und Blendgranaten. Als das nichts half, sorgten Fallschirmjäger und Fremdenlegionäre für Ruhe.

Anschließend wurde auf dem Fangataufa-Atoll eine weitere Atombombe gezündet. Die hatte die achtfache Sprengkraft der im Zweiten Weltkrieg über Hiroshima abgeworfenen Ladung. Daraufhin entwarfen die Atomtestgegner das T-Shirt mit der eingangs erwähnten Aufschrift. Genau fünfzehn Jahre ist es jetzt alt. Ich werde es nicht wegwerfen, sondern trage es zum Joggen.

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Entdecken Sie Gemeinsamkeiten

Mittwoch, 1. September 2010

„Den Chinesen und den Schwaben gemeinsam ist die Sitte, nichts übrigzulassen“: Dieses Zitat des früheren Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel war auf das Essen gemünzt. Es birgt ebenfalls ein gutes Rezept für die lockere Konversation: Smalltalk basiert auf Gemeinsamkeiten. Sind die einmal herausgearbeitet, läuft das Gespräch. Demzufolge müssten sich Chinesen und Schwaben bereits vor dem Dessert prima verstehen.

Wie arbeiten Sie Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und Ihrem Gesprächspartner heraus?

  • Fragen Sie im Smalltalk Ihr Gegenüber beispielsweise nach dem lecker aussehenden Getränk, das er in der Hand hält. Anschließend erkundigen Sie sich, wo man es bekommt und ob Sie ihm ein frisches mitbringen sollen.

  • Eine andere Situation: Sie betreten ein Eisenbahnabteil. Aus Rücksicht nimmt die sich dort bereits befindende Person die Füße vom Sitz. Sie sagen: „Lassen Sie die nur oben, ich möchte es mir gern auch so bequem machen wie Sie.“ Schon haben Sie einen netten Gesprächsaufhänger:

Eine dritte Art, Gemeinsamkeiten zu suchen, empfiehlt sich nur bedingt. „Weniges auf dieser Welt“, erkannte der Filmregisseur René Clair, „verbindet so stark wie gemeinsame Abneigung gegen einen Dritten.“ Damit hatte das Mitglied der renommierten Académie Française zweifelsohne Recht. Wenn Sie es ihm im Smalltalk nachtun wollen, sollten Sie vorher allerdings sichergehen, dass sich niemand, über den gehetzt wird, unter den Gästen der Veranstaltung befindet.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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