Vierbeiner haben einen guten Stand in der Redaktion dieses Newsletters. Von wilden Tieren und ihren domestizierten Vettern war schon öfters die Rede, und eine Art schaffte es sogar, in beiden Kategorien erwähnt zu werden: der Elch. Die in freier Wildbahn lebenden Exemplare gelangten leider fast ausschließlich als Opfer des zunehmenden Straßen- und Schienenverkehrs auf dieses Portal.
Als Haustier wurde der gehörnte Freund des dänischen Astronomen Tycho Brahe porträtiert (siehe dazu unsere Ausgabe vom 27. Juni 2007 „Was macht eigentlich der Elch?“), den eine große Leidenschaft mit seinem Besitzer verband: das Biertrinken. Kein Angst, hier soll keineswegs dem Konsum von Alkohol das Wort geredet werden. Hilfreich für Mensch und Tier ist es allerdings, wenn deren Interessen nicht allzu sehr entgegengesetzt sind. Vegetariern etwa fällt es regelmäßig schwer, für Hund oder Katze fleischhaltige Kost besorgen zu müssen.
Hier bietet sich eine andere Spezies Vierbeiner zur Haltung an, die sich nicht nur an vegetarischen Verzehrrichtlinien orientiert, sondern sogar die noch strengeren Essensregeln der Rohkost-Veganer befolgt. Na ja, nicht ganz: Hauskaninchen müssen noch davon überzeugt werden, dass Tapeten, Teppiche und Türrahmen zwar weder tierische noch gekochte Speisen sind, aber auch nicht unter pflanzliche Nahrungsmittel fallen.
Autor von Small-Talk-Themen.de










