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„Es gehört zum deutschen Spießertraum“, sagte einmal der Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel, „dass die Schweiz als politisches Idyll fernab aller Probleme existiere.“ Wenn dem so ist, bin ich gerne deutscher Spießer und attestiere den Eidgenossen ein paar Eigenschaften, die ich auch meinem Volk wünsche – beispielsweise das unaufgeregte Verhältnis zu ihrer Nation. Am Wochenende begehen die Schweizer ihren Nationalfeiertag.

Dem allen Eidgenossen tief innewohnenden föderalistisch-sympathischen Wesen entsprechend nennen unsere Nachbarn ihren 1. August allerdings nicht ‚Nationalfeiertag’, sondern ‚Bundesfeiertag’. Der Schweiz ist jeder Zentralismus fremd. Sie hat nicht einmal eine Hauptstadt; Bern ist, seit 1848, offiziell nur ‚Bundessitz’. Auch nimmt es den Schweizern niemand übel, wenn sie Flagge zeigen: Das weiße Kreuz auf rotem Feld ist in der ganzen Welt willkommen. Als National-, pardon, Bundessymbol dient es seit 1824. Erfunden haben es die Schwyzer.

Wie es sich für einen dem föderalen Prinzip verpflichteten Bund gehört, wurde das Kreuz niemals als Flagge dekretiert: Die anderen Kantone haben das Schwyzer Wappen freiwillig übernommen. Nur bei den Ausmaßen der Flagge gibt es eine zentralistische Vorgabe. Im Jahr 1889 legte ein Bundesbeschluss fest, dass die vier Arme des Kreuzes je ein Sechstel länger als breit sind.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Engelskirchen ist nicht nur als Geburtsort des Verfassers dieses Newsletters bekannt (anbei viele Grüße an Fritz Lingemann, den einzigen Leser in der alten Heimat), sondern auch als Hort des Weihnachtspostamts (siehe unsere Ausgabe vom 25. November 2008 „Das Weihnachtspostamt in Engelskirchen“). Engelskirchen heißt auf Russisch Ustjug: Jedenfalls liegt in dem hübschen Städtchen unweit von Nowgorod das russische Weihnachtspostamt. Nach Ustjug können die Kinder aus Smolensk bis Wladiwostok schreiben, und sie erhalten garantiert eine Antwort von Väterchen Frost, der russischen Version des Weihnachtsmanns.

Ustjug hat aber noch mit einer weiteren Besonderheit aufzuwarten: Die kommt aus Lübeck, ist nicht aus Marzipan und hörte einmal auf den Namen Jacob Potharst. Hinter dem für russische Zungen nur schwer auszusprechenden Exportschlager steht eine Kaufmannsfamilie. Der Einfachheit halber nannte sich ihr Spross – gegen Ende des 13. Jahrhunderts hatte er sich im Hansekontor von Nowgorod niedergelassen, um Geschäfte zu machen – Prokop. Die Geschäfte liefen gut, der Wohlstand wuchs. Bald wurde es Prokop jedoch zu langweilig. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung trat er zum orthodoxen Bekenntnis über. Seine bewegliche Habe verschenkte der Geläuterte, und im bequemen Kaufmannsquartier mochte er auch nicht länger wohnen. Prokop zog umher, lebte von dem, was seine Zeitgenossen wegwarfen und schloss alle in seine Gebete ein. Auf diese Weise soll er Ustjug vor großem Unheil bewahrt haben.

Die Orthodoxen danken es ihm bis heute und gedenken seiner als Heiliger Prokop von Ustjug immer am 8. Juli.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Es gibt eine Theorie, die besagt, dass sobald jemand herausgefunden hat, wie das Universum exakt beschaffen ist und warum es existiert, jenes augenblicklich wieder verschwindet und sofort durch ein noch bizarreres und unerklärlicheres ersetzt wird. Es gibt eine zweite Theorie, die besagt, dies sei bereits geschehen. Um das Weltall zu erklären, müsste man schon durch die Galaxis reisen, dachte sich der britische Autor Douglas Adams. Am besten funktioniere dies per Anhalter. So lautet auch der Titel einer erfolgreichen Radiosendung und der daraus resultierenden Buchbestseller.

Die Idee dazu kam Adams nach einem ausgiebigen Kneipenbummel in Innsbruck, verbunden mit einer Überdosis Gösser-Bier und anschließender Übernachtung zwar auf freiem Feld, doch immerhin unter einem klaren Sternenhimmel. Der als Satire gedachte Roman Per Anhalter durch die Galaxis brachte nicht nur seinem Autor Ruhm; er wirkte auch nach dessen frühem Tod – Adams starb 2001 im Alter von 49 Jahren - ins Leben der Nachwelt hinein. So wurde ein neu entdeckter Kleinplanet nach Arthur Dent benannt, der im Roman per Daumen durchs All tourt.

Als Parodie auf fehlerhafte Übersetzungsprogramme kam im Buch der Babelfisch ins Spiel; im wirklichen Leben stand er Pate für eine entsprechende Software der Suchmaschine AltaVista. Nicht zu vergessen der Handtuchtag: Der wird jedes Jahr am 25. Mai zu Ehren von Douglas Adams begangen. Laut noch heute gültiger Aussage des Schriftstellers ist „ein Handtuch so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann.” Schauen Sie sich heute mal ganz genau Ihre Umgebung an: Ihrem geschärfter Blick wird das eine oder andere diskret platzierte nützliche Utensil gewiss nicht entgehen.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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„Wenn ich meine Mutter selber pflegen würde, müsste ich meinen Beruf aufgeben, hätte kein Einkommen mehr und würde dadurch wahrscheinlich selbst zum Sozialfall werden.“ So wird in einer Sendung des Bayerischen Rundfunks ein Angehöriger zitiert, der eine illegale Pflegehilfe in Anspruch genommen hat.

Mindestens 100.000 von ihnen soll es in der Bundesrepublik geben. Meistens kommen sie aus Osteuropa, kümmern sich, oft im Wechsel mit Kolleginnen, rund um die Uhr um Pflegebedürftige und kassieren monatlich 800 bis 1000 Euro. Schwarz, versteht sich. Legale Angebote belaufen sich auf das Vier- bis Sechsfache. Deutschland mit seiner alternden Gesellschaft hat zu viele Patienten und zu wenig professionell Pflegende.

Von 1,5 Millionen Bedürftigen wird gerade mal ein Drittel von einem ambulanten Pflegedienst versorgt. Um den großen Rest kümmern sich Angehörige – oder Schwarzarbeiter. Die Zahlungsbereitschaft der potenziellen Kundschaft ist gering, sagt eine Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT), die mittlerweile auch schon wieder 5 Jahre alt ist. Geändert hat sich seitdem nicht viel: Pflegepatienten wünschen sich eine individuelle, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Betreuung, die große Anbieter mit ihren standardisierte Angeboten häufig nicht leisten können. „Hier werden Chancen für die Entstehung neuer qualifizierter Arbeitsplätze verschenkt“, sagt Claudia Weinkopf vom IAT. „Dies ist umso bedauerlicher, als hiervon auch ältere Beschäftigte, die auf dem Arbeitsmarkt besonders schlechte Karten haben, profitieren könnten. Denn diese bringen oft gerade diejenigen Fähigkeiten und Kompetenzen mit, auf die Senioren besonderen Wert legen.“

Heute, zum Internationalen Tag der Pflege, ist es an der Zeit, sich über dieses drängende Problem wieder einmal Gedanken zu machen.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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„Was den guten Journalisten ausmacht“, haben wir Ihnen letzte Woche anhand des Beispiels von Egon Erwin Kisch nähergebracht. Was aber macht den schlechten Journalisten aus?

Laut dem früheren Fernsehmoderator Robert Lembke handelt es sich dabei um einen Mann, der die eine Hälfte des Lebens damit verbringt, über Dinge zu schreiben, von denen er nichts weiß und die andere Hälfte, nicht über Dinge zu schreiben, die er genau weiß. Der Satiriker Karl Kraus meinte, keinen Gedanken zu haben und ihn ausdrücken zu können, mache den Journalisten, und ein besonders schlechter sei derjenige, der nachher alles vorher gewusst hat. Der britische Kriminalautor Gilbert Keith Chesterton behauptete gar, Journalismus bestehe in erster Linie darin, Leuten zu erzählen, Lord Jones sei gestorben, die vorher nicht einmal gewusst hätten, dass Lord Jones überhaupt existierte. Und der deutsche Publizist Ulrich Erckenbrecht verstieg sich zu folgendem Vergleich: Wer Stil und Ideen hat, ist ein Schriftsteller. Wer Stil hat, aber keine Ideen, wird Journalist. Wer weder Stil noch Ideen hat, wird Germanist.

Beinahe überflüssig zu sagen, dass Erckenbrecht sich meist als Schriftsteller bezeichnet. Lassen wir die Journalisten jetzt in Frieden, heute ist der Internationale Tag der Pressefreiheit

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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Was ist ein Plagiat?

26. April 2010

Wenn man aus einem Buch abschreibt, handelt es sich um ein Plagiat; schreibt man aus zwei Büchern ab, entsteht ein Essay; das Resultat des Kopierens dreier Bücher schimpft sich Kompilation; nimmt man vier Bücher als Grundlage, heißt das Ergebnis Dissertation. Natürlich ist auch diese scherzhafte Erklärung geklaut; sie stammt von einem gewissen Wilson Mizner und findet sich auf der Webseite plagiat.htw-berlin.de.

Dort ist ebenfalls eine ernsthafte Definition aufgeführt: „Unter Plagiat wird die unbefugte Übernahme fremden Geistesguts, der ‚Diebstahl’ geistigen Eigentums, verstanden.“ Da heute der Welttag des geistigen Eigentums begangen wird, soll auch der Urheber der letzteren Begriffsbestimmung nicht verschwiegen werden: Er heißt Gerhard Fröhlich. Die Frage, was genau ein Plagiat ist, lässt sich so eindeutig nicht beantworten. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia beispielsweise tut sich recht schwer damit.

Um das Thema in dieser Newsletter-Ausgabe abschließend zu behandeln, sei noch einmal das eingangs erwähnte Internetportal bemüht. Dort findet sich folgende originelle Erklärung: „Es ist nicht ganz einfach, Plagiat zu definieren. Es gibt eine einfache Analogie: Es ist wie die Frage, ab wann ein Mann eine Glatze hat. Es ist ganz klar, wenn er eine hat und auch klar, wenn er keine hat. Alles, was dazwischen liegt, muss man im Einzelfall genau abwägen.“

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Was sagt der Arzt?

7. April 2010

Heute ist Weltgesundheitstag. Nutzen wir den Anlass und befassen wir uns mit einer schon seit längerem aktuellen Diskussion im Gesundheitswesen. Nach den jüngsten Einschnitten vermehren sich die Befürchtungen, dass sich der soziale Status bald wieder wie in vergangenen Jahrhunderten am Gebiss ablesen lässt. In vergangenen Jahrhunderten? Im Frankreich Ludwigs XIII. wurden die Patienten noch wie Könige behandelt, glaubt man der Anekdote um einen gewissen Doktor Moreau.

Als der Monarch den berühmten französischen Arzt zu sich kommen ließ und verlangte, nicht „wie ein gewöhnlicher Patient“ behandelt zu werden, erwiderte dieser: „Leider kann ich keinen Unterschied machen, Sire; denn ich behandele alle meine Patienten wie Könige.“ Welcher Mediziner würde dies heute noch von sich behaupten? Selbst wenn er sich ausschließlich dem Hippokratischen Eid verpflichtet fühlte und alle, die zu ihm kommen, nach bestem Wissen und Gewissen pflegen wollte – die Krankenkassen würden ihm einen Strich durch die Rechnung machen.

„Der alte Arzt spricht lateinisch, der junge Arzt englisch. Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten“, sagte einmal die frühere Bundesgesundheitsministerin Ursula Lehr. Ihr aktueller Kollege hätte bestimmt einen Nebensatz hinzugefügt: „Der moderne Arzt spricht nicht so lange. Er passt die Behandlungsdauer an die Gesetze der Wirtschaft an.“

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Der lange Weg zur Bühne

26. März 2010

„Als ich um zehn Uhr auf die Uhr schaute, war es erst halb neun“: So beschreibt der Theaterkritiker Alfred Kerr ein Unbehagen, das seine Zunft – wie auch die Riege der Zuschauer – regelmäßig bei Vorstellungen heimsucht. Morgen ist der Welttag des Theaters. Zu diesem Anlass möchten wir die Schauspieler-Zuschauer-Beziehung einmal aus ungewohntem Aspekt beleuchten: dem Blickwinkel derer, die auf der Bühne stehen.

Eine interessante Begegnung der merkwürdigen Art beschrieb der Schauspieler Axel Milberg – der auch Nichttheatergehern bekannt sein dürfte, als psychopathischer Kieler Tatort-Kommissar Klaus Borowski – der Süddeutschen Zeitung: „Auf dem Weg zur Theatervorstellung habe ich als Autofahrer mal jemanden, der mich zuvor beim Spurwechsel geschnitten hatte, an der Ampel laut und mit eindeutigen Gesten beschimpft. Diese Blechkiste um einen herum sorgWelttag, Theater, Alfred, Kerr, Axel, Milberg, Geschichte, Auto, Ampel, Süddeutsche, Zeitungt ja für eine totale Depersonalisierung. Man ist nur noch Steinzeitmensch. Nun, dieses Ehepaar von der Ampel sah ich drei Stunden später wieder. Ich stand auf der Bühne der Kammerspiele und sah die beiden in der ersten Reihe Mitte sitzen. Sie klatschten, wie mir schien, etwas verhalten. Und ich verbeugte mich, wie mir schien, etwas tiefer.“

Möge es auch morgen wieder zu tiefen Verbeugungen auf der Bühne kommen! Hoffentlich sind sie den Leistungen auf der Bühnen und nicht denjenigen auf dem Weg dorthin geschuldet.

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Den Fall der Mauer hätte es ohne die Montagsdemonstrationen in der DDR nie gegeben – oder zumindest wesentlich später und nicht auf so friedlichem Weg. Die erste Montagsdemonstration feierte am 4. September 1989 Premiere: Vor der Nikolaikirche in Leipzig hatten sich am ersten Tag nach den Sommerschulferien rund 1200 Unzufriedene versammelt, die „Reisefreiheit statt Massenflucht“ und „Stasi raus“ forderten. Letzteres war so nötig wie gefährlich, denn die Versammlung wurde von Agenten der Staatssicherheit observiert und immer wieder gestört.

Die Montagsdemonstrationen, organisiert von oppositionellen Bürgerrechtsgruppen, entwickelte sich zur Institution: Fortan fanden an jedem ersten Werktag der Woche Kundgebungen statt. Und sie erhielten ständig neuen Zulauf: Am 16. Oktober kamen in Leipzig 120.000 Menschen zusammen, 2 Wochen später waren es schon dreimal so viele. Am 4. November wurde an einem Samstag demonstriert, 700.000 Teilnehmer kamen nach Berlin. Dann fiel die Mauer. Die Montagsdemonstrationen gingen weiter: Politische Reformen und freie Wahlen waren nun das Thema. Letztere wurden für den 18. März 1990 ausgeschrieben.

Sechs Tage zuvor, heute vor 20 Jahren, fand die letzte Montagsdemonstration in Leipzig statt. Sie war mit ihren Vorgängerinnen nicht mehr zu vergleichen. Längst hatten die politischen Parteien die Veranstaltung instrumentalisiert und die Teilnehmer für ihre Zwecke eingespannt: Wer als Redner auf einer der letzten Montagsdemonstrationen die rasche Wiedervereinigung forderte, erhielt Beifall; wer darüber anders dachte, wurde niedergebrüllt und ausgepfiffen. Die Bürgerrechtsgruppen hatten – ob dies positiv oder negativ zu bewerten ist, sei der Leserschaft überlassen – ausgedient.

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Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen: Das soll der große Reformator Martin Luther gesagt haben. Ob es stimmt oder nicht – der Spruch bleibt eine schöne Metapher für Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft.

Doch warum mit dem Pflanzen bis kurz vor dem Weltuntergang warten?, sagte sich John Chapman. Der 1774 im nordöstlichen US-Staat Massachusetts geborene Naturliebhaber machte sich auf den Weg nach Westen. Auf dem Kopf trug er einen Kochtopf, die Taschen hatte er voll mit Apfelkernen. Bald hatte er seinen Spitznamen weg: Johnny Appleseed. Der Philanthrop freundete sich mit landsuchenden Siedlern und einheimischen Indianern an, las aus der Bibel vor und lehrte das Leben in Einklang mit der Natur. Und natürlich pflanzte Chapman überall, wo er hinkam, ein Apfelbäumchen.

Bis heute wird er im Mittleren Westen der USA als eine Art ökologischer Pionier gefeiert. An diesem Tag ist das ganz besonders der Fall, denn es war Chapmans letzter; und ganz bestimmt hat er ihn genutzt, wie Luther es einst empfahl. John Chapman starb am 11. März 1847 in Fort Wayne, Indiana. Seinen Todestag begehen viele Amerikaner als Johnny Appleseed Day.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
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