Lassen Sie mich heute mit einer fremdsprachigen Anekdote beginnen: Das Englische ist ja durchaus eine Sprache, die ihre Tücken hat. Zum Beispiel kennt sie das Wort ‘water’ als Haupt- und als Zeitwort: ‘water’ bedeutet Wasser, ‘to water’ heißt Wasser geben, wie man es etwa einer Pflanze angedeiht. Ob das im Englischen auch mit Milch funktioniert?
Ein kleines Mädchen, beginnt unsere Geschichte, fragt ihre Mutter: “Is it correct to say ‘water a horse’ when it is thirsty?“ Die Mutter antwortet: “Yes, dear, quite correct.“ Darauf die Kleine: “All right, then, I am going to milk the cat.“ Katzen werden in unseren Breiten nicht gemolken, Kühe schon. Damit das so bleibt, gibt es den Weltmilchtag am 1. Juni. An diesem Datum soll weltweit das Nahrungsmittel Milch als natürliches und gesundes Getränk für alle Nationen und Altersstufen in Erinnerung gerufen werden. Mit anderen Worten: Der Tag der Milch ist eine Propaganda- Veranstaltung der Centralen Marketing-Gesellschaft, kurz CMA, um das Image der den Tieren geraubten Milch aufzubessern. So sehen es jedenfalls die verschiedenen Veganerorganisationen, die den Konsum tierischer Produkte ebenso ablehnen wie Nutztierhaltung und Tierversuche.
Am Weltmilchtag soll in diesem Newsletter beiden Seiten ein Forum gegeben werden.
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Bei den Tieren macht’s die Masse, dass man sie nicht mag. Die einzelne Ratte erscheint dem Menschen als durchaus putzig. Sieht er sich einer ganzen Horde gegenüber – und steht die Meute zudem in Verdacht, Krankheiten zu übertragen oder die Nahrung wegzunehmen – lässt die Sympathie merklich nach.
Wie gut, dass der durchschnittliche Leser dieses Newsletters in Deutschland und nicht im Osten Kanadas beheimatet ist. Die Bundesrepublik gilt nicht gerade als Elchland. Wenn doch einmal eines dieser schaufelförmigen Wesen in teutonischen Wäldern auftaucht, ist ihm die Sympathie eines ganzen Volkes sicher. Auf diesen Newsletter übertragen heißt das: Wenn wieder einmal von unserem gehörnten Freund die Rede ist, erreichen die Redaktion doppelt so viele positive Lesermeldungen wie an normalen Tagen, nämlich zwei. Auf der ostkanadischen Insel Neufundland hingegen leben 120 000, nach anderen Schätzungen sogar 150 000 Elche. Die futtern täglich einen halben Zentner, vorzugsweise in Form junger Fichten und Birken. Das schadet dem Wald und betrübt die Spaziergänger, erfüllt Ökologen mit Sorge und bringt die Anwohner in Rage: „Es gibt zu viele verdammte Elche in Neufundland“, zitiert die Süddeutsche Zeitung einen von ihnen, „sie laufen herum wie die Ratten.“
Ob der Rat helfen würde, es gegenüber den Tieren wie bei den Menschen zu handhaben und das Individuum in den Vordergrund zu stellen? Eher nicht, denn eine mächtige Lobby hat sich in die Phalanx der Elchhasser eingereiht: Nicht weniger als 800 Verkehrsunfälle mit Elchen gab es im vergangenen Jahr auf der Insel.
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Stellen Sie sich vor, Sie spazieren durch den Wald, und Ihnen begegnet eine fünfköpfige Familie. Alle sind braun gekleidet, recht schweigsam und fallen durch ihre ungewöhnliche Fortbewegungsart auf. Die findet auf allen Vieren statt, denn bei dem Quintett handelt es sich um Braunbären. Bis zum 17. Jahrhundert hat Meister Petz in der Eifel gelebt und wurde unlängst wieder dort angesiedelt.
Seine neue Heimat ist der Nationalpark Nordeifel nahe der belgischen Grenze. In dem über Jahrzehnte naturbelassenen Gebiet hielt früher die Armee des Nachbarlandes ihre Manöver ab. Nach Ansicht der Nationalparkverwaltung eignet es sich bestens für die Wiederansiedlung zwischenzeitlich ausgestorbenen Wildes. Die Braunbären stammen aus Rumänien, wo sie in einer Vorstadt von Cluj hausten, dem ehemals deutschsprachigen Klausenburg. Die putzigen Tiere ernährten sich von dem, was die Einheimischen wegwarfen, und richteten allenfalls an Mülltonnen Schäden an, berichtet Viorel Veterinescu, der selbst aus Rumänien stammt und seit einem Jahr Chef der Eifeler Nationalparkverwaltung ist. Befürchtungen, die ausgesetzten Bären könnte eine Gefahr für Parkbesucher darstellen, verweist Veterinescu ins Reich der Fabel: „In den letzten zehn Jahren gab es in Nordrumänien exakt einen Bärenzwischenfall mit Personenschaden: Ein Bauer wollte verhindern, dass ein Bär seinen Wertstoffbehälter nach Essbarem durchsuchte. Kurzerhand schob er ihn in die Tonne und verriegelte den Deckel. Unklug nur, dass er nach einer halben Stunde nachschaute, ob der Bär immer noch da war.“
Besuchern, die unvermittelt einem oder mehreren Mitgliedern der Bärenfamilie begegnen, rät Veterinescu, das im Rucksack mitgeführte Essen zu teilen: “Dabei sollte es unbedingt gerecht zugehen. Bären können sehr empfindlich sein!” Im übrigen lägen am Eingang zum Nationalpark Exemplare von Joshua Pivens und David Borgenichts Bestseller Das Survival-Buch: Überleben in Extremsituationen zur kostenlosen Mitnahme bereit. Als weitere Maßnahme erwägt Veterinescu, eine Ausgabe von Tony Buzans erfolgreichem Ratgeber Wie lese ich ein Buch in 10 Minuten hinzuzugeben. Dafür müsste allerdings ein kleiner Obolus von ein paar Euro entrichtet werden.
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Vom deutschen Wolf berichteten wir zuletzt vor zwei Jahren (siehe unsere Newsletter vom 14. Juli „Dein Feind, der Wolf?“ und 11. Juni 2008 „Das Tier des Jahres 2003, für alle zugänglich“). Damals war in Schleswig-Holstein ein aus Sachsen eingewandertes ier überfahren worden. Die Biologin Ute Kröger vom ostholsteinischen Wildpark Eekholt hatte anschließend ihre Landsleute aufgefordert, darüber nachzudenken, wie man bei einer Einwanderung mit Meister Isegrim umgehen will. Es wurde nachgedacht.
Sogar an allerhöchster Stelle: Umweltministerin Juliane Rumpf präsentierte jetzt ein Konzept, wie das scheue Tier in Schleswig-Holstein wieder heimisch gemacht werden kann. Der so genannte Wolfsmanagementplan sieht vor, die Bevölkerung für eine Wiederansiedlung zu sensibilisieren. Welche Gegenleistung der Wolf anbieten soll, ist nicht bekannt. Doch so schlimm soll der Räuber gar nicht sein: Immerhin leben inzwischen wieder 50 Wölfe in Deutschland, in 5 Rudeln. Zu Zwischenfällen ist es noch nicht gekommen.
Spezielle Wolfsbetreuer sollen dafür sorgen, dass die Ängste vor dem wilden Vetter unseres liebsten Haustiers abgebaut werden. Die Betreuer werden im Wildpark Eekholt angesiedelt. Dort soll sich, so wünscht es sich Ministerin Rumpf, ein zentraler Wolfsstützpunkt entwickeln.
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Vierbeiner haben einen guten Stand in der Redaktion dieses Newsletters. Von wilden Tieren und ihren domestizierten Vettern war schon öfters die Rede, und eine Art schaffte es sogar, in beiden Kategorien erwähnt zu werden: der Elch. Die in freier Wildbahn lebenden Exemplare gelangten leider fast ausschließlich als Opfer des zunehmenden Straßen- und Schienenverkehrs auf dieses Portal.
Als Haustier wurde der gehörnte Freund des dänischen Astronomen Tycho Brahe porträtiert (siehe dazu unsere Ausgabe vom 27. Juni 2007 „Was macht eigentlich der Elch?“), den eine große Leidenschaft mit seinem Besitzer verband: das Biertrinken. Kein Angst, hier soll keineswegs dem Konsum von Alkohol das Wort geredet werden. Hilfreich für Mensch und Tier ist es allerdings, wenn deren Interessen nicht allzu sehr entgegengesetzt sind. Vegetariern etwa fällt es regelmäßig schwer, für Hund oder Katze fleischhaltige Kost besorgen zu müssen.
Hier bietet sich eine andere Spezies Vierbeiner zur Haltung an, die sich nicht nur an vegetarischen Verzehrrichtlinien orientiert, sondern sogar die noch strengeren Essensregeln der Rohkost-Veganer befolgt. Na ja, nicht ganz: Hauskaninchen müssen noch davon überzeugt werden, dass Tapeten, Teppiche und Türrahmen zwar weder tierische noch gekochte Speisen sind, aber auch nicht unter pflanzliche Nahrungsmittel fallen.
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Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen: Von wem stammt diese Einsicht? Treue Leser dieses Newsletters (siehe Ausgabe vom 5. Januar 2009 „Krise als Chance?“) wissen Bescheid: von Erich Kästner.
Der Schriftsteller und Dichter wurde heute vor 111 Jahren in Dresden geboren. Von ihm stammen unsterblich gewordene Kinderbücher wie Das fliegende Klassenzimmer, Pünktchen und Anton, Das doppelte Lottchen oder Emil und die Detektive (mehr über diese Geschichten finden Sie auf der Internetseite www.kaestnerfuerkinder.net).
Doch auch den Erwachsenen hat Kästner manch schönen Stoff geliefert. Etwa den satirischen Roman Fabian über einen Gutmenschen, der sich im Berlin der 1920er Jahre zunächst über die Raubtiergesellschaft amüsiert und später an ihr scheitert. Zurück in seiner Heimatstadt geht der Titelheld endgültig unter: Als er einen Ertrinkenden sieht, springt er hinterher. Leider kann er selber nicht schwimmen.
Eine höhere Meinung als von den Menschen – prinzipiell hielt Kästner sie für gut, doch waren seiner Meinung nach die Leute schlecht – hatte der Autor von anderen Lebewesen. Ihnen hat er die Die Konferenz der Tiere gewidmet, denen es eines schönen Tages zu dumm wurde. Einer der dort Vertretenen, der Löwe Alois, resümierte: „O diese Menschen! Wenn ich nicht so blond wäre, könnte ich mich auf der Stelle schwarz ärgern!“
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„Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen.“ Das gilt natürlich nicht für die Leser dieses Newsletters, denn der befasst sich auch schon mal mit 222 Jahre zurückliegenden Dingen wie der Geburt Arthur Schopenhauers. Von diesem Philosophen stammt übrigens das Eingangszitat. Schopenhauer schrieb bereits im Alter von 30 Jahren sein Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung.
Auch dazu existiert ein schönes Zitat von ihm: „Was dem Herzen widerstrebt, das lässt der Kopf nicht rein.“ Schopenhauers Herz gehörte nicht nur dem Menschen. Was er bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu Papier brachte, lässt heute noch das Herz eines jeden Tierfreundes – und damit das Herz zahlreicher Leser dieser Zeilen – höher schlagen: „Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.“
Dem großen Philosophen und Tierfreund Schopenhauer wird 2010 an einem anderen Datum ganz offiziell gedacht: Am 21. September jährt sich sein Todestag zum 150. Mal.
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Punxsutawney Phils erstes Auftauchen im Jahr ist in den Vereinigten Staaten immer ein Gesprächsthema. Nicht nur für den Smalltalk, auch in Hollywood. Davon zeugt der Streifen Und täglich grüßt das Murmeltier (siehe unseren Newsletter vom 1. Februar 2008 „Morgen ist Groundhog Day“). Eine Prognose über die Reaktion des haarigen Gesellen, wenn die Klappe zu seinem Bau für einen Moment geöffnet wird, ist nicht schwer: Er wird seinen Schatten sehen und vor Schrecken zusammenzucken.
Letzteres ist jederzeit, das Erblicken des eigenen Ebenbildes nur an sehr klaren und kalten Tag möglich. Nicht unwahrscheinlich, dass das vorherrschende Hoch stabil und die Kälte von Dauer ist. Sechs Wochen soll der Winter in Phils Heimat, dem Nordosten der USA, noch dauern, wenn das Tier Nerven zeigt. Schade, dass es bei uns keinen Groundhog Day wie in Amerika gibt! Murmeltiere gibt’s in Oberbayern an der Zahl. Vielleicht könnte man auch ein anderes Tier zu einer Prognose bewegen – warum nicht einen Dachs, der sieht ebenfalls sehr possierlich aus.
Am besten, wir fragen Jörg Kachelmann. Der ist zwar nur Spezialist für Nordbayern (siehe unseren Newsletter vom 15. Juli 2008 „Wetter und Wetterfrösche“), hat aber immer eine gute Idee. Nicht so gut für Prognosen eignet sich der Verantwortliche für diese Zeilen; doch das ist ein ganz anderes Thema, das morgen an dieser Stelle näher beleuchtet wird.
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Morgen ist der Welttag des Fernsehens. Er hat keineswegs zum Ziel, dass sich rund um den Globus Menschen einen ganzen Tag lang vor die Glotze setzen. Vielmehr soll selektiv ferngesehen und der segensreiche Anteil des TV an der Informationsgesellschaft unterstrichen werden. So die Theorie. In der Praxis ist es mit der erzieherischen Wirkung der flimmernden Kiste nicht so weit her.
In einer britischen Studie, berichtet die Süddeutsche Zeitung, wurde Affen per TV beigebracht, Stöcke zusammenzustecken, um sich etwas Leckeres aus einem tiefen Behältnis zu angeln. Das funktionierte. Leider steckten die Affen die Stöcke auch zusammen, um sich etwas aus einem flacheren Gefäß zu fischen, dessen Boden sie locker mit der Hand erreicht hätten. Interessant war der Parallelversuch: Die Affen, die kein Fernsehen hatten, schafften es auch, die Stöcke miteinander zu verbinden. Anders als ihre glotzenden Kollegen benutzten sie die Angel nur dann, wenn es nötig war.
Von unseren Vettern zu uns: Seit der Mensch sich nicht mehr so viel in der Natur bewegt, wird er anfälliger für Krankheiten. Auf diese Entwicklung reagierten die TV-Macher und erfanden Gesundheitsmagazin Praxis. Die Sendung wurde von 1964 an Monat für Monat im ZDF ausgestrahlt, und das über drei Jahrzehnte. Mit eindrucksvollem Resultat: Am Tag nach jeder Sendung klagten die Ärzte in den Praxen über Patienten, die wiederum über Symptome klagten, die zuvor Thema in Gesundheitsmagazin Praxis waren.
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Heute ist nicht nur Weltmännertag. Heute ist auch der Tag einer besonders männlichen Spezies Mann. Für Sie steht der heilige Hubertus, der Schutzpatron der Jäger, Reiter und Schützen. Hubertus war zu Beginn des achten Jahrhunderts Bischof von Lüttich. Die von ihm praktizierte christliche Nächstenliebe erstreckte sich freilich nicht auf vierbeinige und gefiederte Wesen. Die schoss er lieber ab, als Sport. Als es wieder einmal zu einem sportlichen Aufeinandertreffen zwischen Mensch und Tier kam, erschien dem heiligen Mann ausgerechnet inmitten des Hirschgeweihs, auf das er scharf war, ein goldenes Kreuz, welches ihn zur Buße gemahnte.
Ob Hubertus anschließend den Träger des Geweihs verschonte, entzieht sich der Kenntnis dieser Newsletterredaktion. Einen Hinweis auf das Verhalten des Bischofs könnte aber der Umstand liefern, dass am heutigen Gedenktag nicht zur Schonung der Hirsche aufgerufen, sondern zur Jagd auf dieselben geblasen wird. Dazu passt eine vor Jahren im nördlichen Nachbarland Belgiens veröffentlichte Dissertation. Sie endete mit dem Satz: „Die Jagd wird erst dann zum Sport werden, wenn die Tiere die Möglichkeit bekommen, zurückzuschießen.“
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