Wo der St. Patrick’s Day zuerst gefeiert wurde

Heute ist der Tag, an dem der heilige Patrick angeblich geboren und auch gestorben ist. Der Geschichte des irischen Heiligen hatten wir bereits heute vor zwei Jahren eine Newsletter-Ausgabe (Was hat es mit dem St. Patrick’s Day auf sich?) gewidmet. In der aktuellen wollen wir uns mit den Festivitäten anlässlich des 17. März befassen.

Gefeiert wird der St. Patrick’s Day auf der Kleeblatt-Insel und überall dort, wo sich irische Auswanderer niedergelassen haben. Die größten Paraden, bei denen das traditionelle Grün der Iren dominiert, werden in Dublin, Manchester, NewYork, Chicago und New Orleans abgehalten. Dabei fand die erste ihrer Art keineswegs in der alten Heimat, sondern in der neuen Welt statt: in Boston, wo sich auch heute noch jedes Jahr ein riesiger grüner Lindwurm durch die Straßen schlängelt.

Sogar in Deutschland gibt es eine Parade: Sie zieht sich durch Bayerns Hauptstadt, beginnt an der Münchner Freiheit und endet am Odeonsplatz. Dieses Jahr findet sie zum 13. Mal statt, und mittlerweile hat sie sich zur größten auf dem europäischen Kontinent entwickelt.

Auch in den Irish Pubs, die sich längst überall auf der Welt breitgemacht haben, wird heute alles in grüne Farben getaucht sein – mancherorts sogar das Guinness. Böse Zungen behaupten, der Geschmack des ursprünglich braunen Gesöffs ließe sich eh’ nicht mehr verschlechtern.

Ralf Höller - http://www.small-talk-themen.de
Autor von Small-Talk-Themen.de

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Ein Kommentar to “Wo der St. Patrick’s Day zuerst gefeiert wurde”

  1. small-talk-themen.de schreibt dazu:

    Weiterführende Informationen zum heutigen Small-Talk-Themen-Newsletter:

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    Einen guten Wochenstart wünscht Ihnen das Team von small-talk-themen.de

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