Ob beim Messebesuch, im Flugzeug oder einfach in der Kneipe nebenan – jeder Ihrer neuen Kontakte beginnt mit einem Smalltalk. Und neue Bekanntschaften sind nicht nur im Geschäftsleben die Basis für Ihren Erfolg. Bei jeder Kurzplauderei, ob privat oder beruflich, bauen Sie Ihr Netzwerk weiter aus.
Testen Sie, ob Sie ein guter Gesprächspartner sind.
Beruf, Filme, Hobby, gemeinsame Bekannte, ... so gelingt Ihnen ein Einstieg
Verkrampfte oder stressige Situationen lockern Sie durch Small Talk auf. Mit einem guten Beginn haben Sie schon gewonnen:
Es gibt keinen Standardeinstieg, der sich für jeden Small Talk eignet. Gute Türöffner kennt Der große Knigge:
Immer wieder dieselben Fehler machen Menschen beim Kennenlernen und bei ersten Gesprächen und verderben sich so die Chance auf einen guten ersten Eindruck. Grund genug für Der große Knigge, noch einmal die Top-Themen und Tabus beim Small Talk aufzulisten:
Small Talk ist das kleine Gespräch, das große Verbindungen schafft ob auf privaten Partys, festlichen Empfängen oder bei Geschäftsessen. Seminare für professionellen Small Talk veranstaltet Dr. Annette Kessler. Sie verriet Der große Knigge die 7 Schritte zum Profi-Plauderer:
Dieses satirische Gedicht über Small Talk abgedruckt im Informationsdienst Der große Knigge wurde erstmals 1908 in der Literaturzeitschrift "Jugend" veröffentlicht:
Wenn Sie bei Ihrem nächsten gesellschaftlichen Auftritt nicht ins Fettnäpfchen treten wollen, beachten Sie diese goldenen Regeln:
Wenn Ihnen der Small Talk nach erfolgreichem Einstieg entgleitet, liegt es vielleicht daran, dass Sie nicht den richtigen Anker geworfen haben. Bieten Sie Ihrem Gesprächspartner möglichst viele Fakten, Beschreibungen und Bilder zum Einhaken. Zwei Beispiele:
Bevor Sie in einen Small Talk einsteigen, sollten Sie sich rasch diese Fragen beantworten, rät Der große Knigge:
Vorgesetzte und Kollegen freuen sich über Ihren Krankenbesuch. Wichtig ist, dass Sie beim Gespräch die richtigen Themen finden:
Beginnen Sie Ihren Small Talk nicht mit etwas Negativem oder mit einer Kritik. Sie sind schnell ins Fettnäpfchen getreten!
Small Talk ist eines der wichtigsten Mittel, um Beziehungen aufzubauen und zu erhalten. Und so funktioniert's:
Ihr Ziel bei einem Tischgespräch sollte sein, in entspannter Atmosphäre Sympathiepunkte zu sammeln. Viel hängt dabei vom Tischnachbarn ab. Hier lesen Sie, wie Sie auch mit schwierigen Zeitgenossen erfolgreich Small Talk halten:
Befolgen Sie diese 4 Tipps, und Sie hinterlassen einen ausgezeichneten ersten Eindruck, auf dem sich einiges aufbauen lässt:
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Aller Anfang ist schwer. Vor allem, wenn wir jemandem gegenüber stehen, der uns interessiert. Sogar eloquente und geistreiche Menschen können sich in dieser Situation in einen Konversationsanfänger verwandeln.
Jede Unterhaltung muss einmal ein Ende haben. Vermeiden Sie aber beim „Schlussmachen“ jegliches Signal der Ungeduld – und schließen Sie das Gespräch mit einem Dank und einem positiven Ausblick ab.
So nehmen Sie die verschiedenen Small Talk-Typen für sich ein.
Für Deutsche ist ihr Einkommen in der lockeren Unterhaltung tabu, US-Amerikaner fragen Sie möglicherweise offen danach. Dafür sprechen Sie mit Letzteren besser nicht über Politik, bei Franzosen wiederum doch.
So trainieren Sie in 3 Schritten Ihr Small Talk-Können
Geschickte Verknüpfungen von Sachlichem und Persönlichem können einen sanften Übergang zu einem anderen Thema schaffen.
Die Erfolgsstrategie der Small Talk-Spezialisten ist immer die gleiche: auf den Gesprächspartner einstellen und ihn/sie sich wohlfühlen lassen:
Oft leiden Unterhaltungen am Größenunterschied der Gesprächspartner. Es hilft wenig, wenn die eine Person sich krumm biegt und die andere sich auf die Zehenspitzen stellt, um das unterschiedliche Höhenniveau auszugleichen. Kommunikationstrainerin Elisabeth Bonneau weiß einen Ausweg:
Beim Small Talk kommt alles darauf an, den richtigen Einstieg zu finden. Gehen Sie am besten wie folgt vor, empfiehlt die Chefredakteurin von Der große Knigge:
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