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Anzeige Wie groß ist Ihr simplify your work-Potenzial?
Was machen Sie mit den zig Entscheidungen, die täglich von Ihnen gefordert werden? Was machen Sie zum Beispiel mit einem Papier, das auf Ihrem Schreibtisch liegt und Sie mit einem großen Fragezeichen anblickt? Wohin ablegen? Wann und wie damit anfangen? Legen Sie solche Unterlagen auch irgendwann entnervt beiseite – auf den berühmten „Das-mache-ich-später-Stapel“?
Die Art, wie Sie mit diesen kleinen WENNs,WARUMs,WOHINs und ABERs umgehen, entscheidet über Ihre Effizienz, über Ihre Produktivität, über Ihre Freizeit und zum guten Schluss natürlich über Ihr Einkommen.
Die Frage ist also: Wie schaffen Sie es, Ihre Zeit immer zu Ihrem Vorteil zu nutzen? Sind Sie nicht auch viel zu oft mit Dingen beschäftigt, die Sie nicht weiterbringen, die aber von Ihnen irgendwie gemacht werden müssen?
So nutzen Sie Ihre Zeit immer zu Ihrem Vorteil |
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Nutzen Sie für Ihren Small Talk am 6. November 2007 doch dieses Thema:
Ein Film, der lange Zeit verboten war
„Endlich kommt er ins Fernsehen“, jubelte Spiegel online, und fügte hinzu: „– zum Glück“. Das üblicherweise nicht für euphorische Berichterstattung bekannte Nachrichtenmagazin setzte sogar noch eins drauf: „Der Film ist Qualitätsfernsehen erster Güte und ein zutiefst bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit.“ Die Rede ist vom TV-Zweiteiler „Contergan“. Was ist so Besonderes daran?
Vielleicht erinnern Sie sich ja an unseren Newsletter vom 13. März. Darin hieß es über die traurige Geschichte des schwer gesundheitsschädlichen Schlafmittels für Schwangere und die Firma, die es produzierte: Grünenthal zahlte rund 100 Millionen Euro Entschädigung in einen Fonds für die Opfer ein.
Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Der Regisseur Adolf Winkelmann wollte sie für den WDR verfilmen – und wurde vor Gericht gestoppt: durch insgesamt 15 Eingaben der Firma Grünenthal. Morgen und übermorgen, nach über 18-monatigem Rechtsstreit zwischen Firma und Sender, läuft der Zweiteiler im Abendprogramm der ARD. Etwa 2800 Contergangeschädigte, heißt es im oben zitierten Artikel, leben heute noch in Deutschland.
Sie sind zwischen 45 und 49 Jahre alt und beziehen eine Rente von bis zu 545 Euro monatlich. Für die kommt übrigens der Staat auf. Das Geld, das Grünenthal in den Opfer-Fonds eingezahlt hat, ist längst aufgebraucht.
Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr
Ralf Höller
small-talk-themen.de
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