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Jetzt ist Schluss! Gönnen Sie sich mal eine Auszeit:Landlächeln
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Nutzen Sie für Ihren Small Talk am 22. Juni 2012 doch dieses Thema:
Schlecht für Napoleon, gut für Europa

Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen: Gemäß seiner bewährten Maxime fasste Napoleon Bonaparte vor 200 Jahren den Entschluss, gegen Russland zu ziehen. Vorher hatte er bereits Preußen und Österreicher geschlagen, letztere sogar - wie in der Schlacht von Austerlitz - im Verbund mit den Russen.

Neben diesen leisteten ihm nur die Briten noch Widerstand. Die Dummheit, eine Invasion der großen Insel zu wagen, beging er freilich nicht. Die verlorene Seeschlacht am Kap von Trafalgar gegenüber der afrikanischen Küste war ihm eine Lehre gewesen. Danach setzte der kluge Korse lieber auf eine Wirtschaftsblockade.

Am Unternehmen, das scheinbar uneinnehmbare Eiland zu entern, waren zuvor in der Geschichte bereits andere Mächte gescheitert (siehe unseren Newsletter vom 21. Mai 2012: So groß wie nie zuvor und doch fast am Ende). Gleiches galt freilich auch für Versuche, Russland zu erobern.

Bei einer solchen Gelegenheit hatte beispielsweise Schweden zu Beginn des 18. Jahrhunderts seinen Großmachtstatus eingebüßt (siehe Ausgabe vom 8. Juli 2009: Eine aktuelle Beschreibung bayerischer Politik?). Nun wäre Napoleon nicht Napoleon, hätte er sich von derartigen Vorzeichen abschrecken lassen. „Unmöglich“" war für den politisch wie militärisch gleichermaßen Begabten „kein französisches Wort“.

Sein Optimismus schien ihm Recht zu geben. Am 15. September 1812 zog Napoleon an der Spitze seiner Armee in Moskau ein. Damit hatte der Gegner freilich gerechnet und zuvor nicht nur die Kasernen geräumt, sondern auch die meisten zivilen Bewohner evakuiert. Am nächsten Tag ging die verwaiste Hauptstadt in Flammen auf. Die Eindringlinge waren ihrer Quartiere beraubt.

Um nicht den Winter bei unwirtlichen Temperaturen im Freien, noch dazu ohne ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln verbringen zu müssen, trat Napoleon den Rückzug an. Er wurde zum Desaster. Regen und Schlamm, schließlich Kälte und Schnee erschöpften die Franzosen. Partisanenangriffe russischer Kosaken besorgten den Rest.

Von 450 000 einst hoffnungsvoll aufgebrochenen Soldaten kehrten nur versprengte Reste zurück. Auf eine solche Niederlage hatten die übrigen europäischen Mächte gewartet. Es war das Signal zu den Befreiungskriegen und der Anfang vom Ende Napoleons. Dessen politische und militärische Karriere erlebte in der Nähe eines Brüsseler Vororts ihr Waterloo, fast auf den Tag genau 3 Jahre nach Beginn des Russlandfeldzugs.

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

Ihr

Ralf Höller
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