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Die besten Reden von A bis ZDie besten Reden von A bis Z
Nur 30 Sekunden - und das Lampenfieber kommt nie wieder

Professionelle Redner wissen: die ersten 30 Sekunden Ihrer Rede entscheiden, ob Sie Ihr Publikum für sich gewinnen und am Ende mit Beifallsstürmen belohnt werden.

Diese kritische Hürde knacken die Profi-Redenschreiber mit einem Feuerwerk: Mit Einstiegssätzen, die das Publikum in den Bann ziehen. Diesen ersten Sätzen widmen sie viel, viel Zeit. Geübte Redner überlassen dabei nichts dem Zufall.

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Elegant parlieren im Frankreich-Urlaub

Höflichkeit wird in Frankreich groß geschrieben. Das Gebot gilt für alle gesellschaftliche Schichten, und auch von Ausländern wird entsprechendes Verhalten erwartet. Es beginnt mit der Sprache: Hier sollten Sie sich möglichst bald das Wörtchen 'Pardon' aneignen. Sie können es nicht oft genug benutzen: bei Nachfragen, als Entschuldigung, bei der Bitte um Durchlass oder um einen freien Platz.

Die Franzosen sind ein mobiles Volk und daher stolz auf ihre Autoindustrie. Die großen 3 heißen Renault, Peugeot und Citroën. Aus letztgenannter Fabrikation stammt ein preiswertes, unverwüstliches Modell, das dem Image unangepasster Studenten und emanzipierter Frauen entsprach.

Gedacht war der 2 CV - auch 'Ente' genannt, für eine andere Klientel: „Entwerfen Sie ein Auto“, wies Citroën-Direktor Pierre Boulanger seine Techniker an, „das Platz für 2 Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 Stundenkilometer schnell ist und dabei nur 3 Liter Benzin auf 100 Kilometern verbraucht.“

Immerhin schaffte die erste Ente mit 375 Kubikzentimeter und 9 Pferdestärken ein Tempo von 70 Stundenkilometern. Die Abkürzung 2 CV steht übrigens für deux cheveaux vapeur, auf Deutsch: 2 Dampfpferde. So heißt in Frankreich die Hubraum- und Motorstärke-Einheit, nach der die Kfz-Steuer bemessen wurde. Ihr Anknüpfungspunkt: „Leider sieht man auf den Straßen kaum noch den deux cheveaux. Was ist denn heute das Volksauto der Franzosen?“

Kennen Sie das französische Wort für Waldsterben?

Müssen Sie auch nicht, denn es heißt dort genau so. Die Umwelt ist selten ein Thema, für entsprechend schrullig hält man in Frankreich uns Deutsche. Vermeiden Sie bei Ihrem Besuch solche Themen - und treten Sie vor allem nicht als Besserwisser auf. Themen wie Tierschutz (Verzehr von Froschbeinen, Gänsestopfleber), Atomkraft (deckt zu 80 % den Energiebedarf des Landes) und Randale in den Vorstädten sollten Sie nicht zu offensiv angehen. Andererseits: Franzosen reden wirklich gerne über Politik. Vor allem über Madame Merkel!

Wichtig ist die Sprache: Versuchen Sie sich als Deutscher an ihr und zeigen guten Willen, öffnet es Ihnen die Herzen der Franzosen. Auch wird ehrliches Interesse an der Kultur unserer Nachbarn honoriert: Die stolzen Franzosen spielen ungern hinter Briten und Amerikanern die zweite Geige.

Sprachkenntnisse sind immer gut. Und wenn es nur ein paar Floskeln sind. Comment allez-vous?/Wie geht es Ihnen?; Merci, ça va bien/Danke, mir geht's gut; enchanté/ich freue mich, Sie kennenzulernen/zu sehen. Schon ist das Eis gebrochen. Sie dürfen ruhig zugeben, dass Sie Ihren kompletten Französisch-Wortschatz bereits aufgebraucht haben. Fürs nächste Mal lernen Sie wieder drei Redewendungen.

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

Ihr

Ralf Höller
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