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Nutzen Sie für Ihren Small Talk am 21. Januar 2013 doch dieses Thema:
Das unwürdige Ende des Bürgers Louis Capet

„Zum meinem großen Leidwesen hat man mich gezwungen“, schrieb der Pariser Arzt Philippe Pinel in einem Brief, „der Hinrichtung durch das Beil beizuwohnen.“ Entsprechend betrübt verfolgte der Doktor die letzen Minuten des vormals sehr geschätzten Verurteilten: „Beim Schafott angekommen, betrachtete er mit Festigkeit die Todesmaschine, und sofort ging der Henker an seine Arbeit. Er schnitt ihm die Haare ab, steckte sie in die Tasche und ließ ihn die Stufen zum Schafott hinaufsteigen.“

Man schrieb den 21. Januar 1793 oder, wie es seinerzeit hieß, des Jahr 1 der Französischen Republik. „Der Adjutant des Generals“, berichtet Pinel weiter, „gab dem Henker den Befehl, seine Pflicht zu tun, und augenblicklich wurde Ludwig auf des verhängnisvolle Brett geschnallt, das man Guillotine nennt, und sein Haupt wurde abgeschlagen, ohne dass er eigentlich Zeit hatte zu leiden. Diesen Vorteil wenigstens verdankt man der Mordmaschine, die den Namen des Arztes trägt, der sie erfand.“

Solche Gefühle, wie Pinel sie zeigte, schienen den übrigen Beteiligten an der Hinrichtung gänzlich abzugehen. „Der Henker zog sogleich das Haupt wieder aus dem Sack, in den es gefallen war, und zeigte es dem Volk.“ Die meisten der Umstehenden zeigten sich zufrieden und riefen „Es lebe die Nation!“, manche „gingen mit Trauer im Herzen fort“, denn bei dem Hingerichteten handelte es sich um den vormaligen König von Frankreich, Ludwig XVI., der längst zum Bürger Louis Capet degradiert war. Als Monarch mag er auf Kosten seiner Untertanen gelebt und diese zeitlebens unterdrückt haben.

Das Todesurteils war dennoch eine Farce: „Der Nationalkonvent“, hieß es in der Begründung, „erklärt Louis Capet, den letzten König der Franzosen, der Verschwörung gegen die Freiheit der Nation und des Anschlags gegen die allgemeine Sicherheit des Staates für schuldig.“

Zu diesem Zeitpunkt war Ludwig längst entmachtet und diskreditiert und stellte keine Gefahr mehr für die junge Republik dar. Seine Exekution war nur mehr ein Racheakt. Ein besonders unwürdiger, wie der Augenzeuge Pinel findet: „Da sich bei der Hinrichtung wie immer Blut auf das Schafott ergossen hatte, stürzten mehrere Männer herbei, um einen Zipfel ihres Taschentuchs, ein Stück Papier oder irgend etwas anderes darin einzutauchen und so die Erinnerung an dieses denkwürdige Ereignis festzuhalten, denn anders möchte ich das nicht auslegen.“

Legen Sie, liebe Leser dieses Newsletters, diese Zeilen getrost als ein Plädoyer gegen die Todesstrafe aus!

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

Ihr

Ralf Höller
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