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Shakespeare und sein Schneemann

„O dass ich ein zum Scherz aus Schnee zusammengeballter König wäre, und hier, vor Bolingbrokes Sonne stehend, in Wassertropfen wegschmelzen möchte“: So beklagt der verschwenderische und genusssüchtige König Richard II. von England sein Schicksal in Shakespeares Drama – hier in der Übersetzung von Christoph Martin Wieland – bevor er auf Veranlassung seines Rivalen und Nachfolgers auf dem Thron, Henry Bolingbroke, in den Tower gesperrt und schließlich ermordet wird.

William Shakespeare schrieb sein Drama Richard II. vermutlich im Jahr 1595. Damals wurde der Winter auf der Insel wohl als solcher empfunden, dafür gibt es auch in Shakespeares Werken zahlreiche Belege. Der eingangs erwähnte Vergleich Richards ist übrigens die erste Erwähnung eines Schneemanns in der Weltliteratur.

Es dauerte noch eine Weile, ehe sich das Schneemannbauen zum Volksvergnügen auswuchs. Erste bildliche Darstellungen stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sie zeigen meist harte, strenge Gesichter; entsprechend einer als feindlich empfundenen Natur mit harten, strengen Wintern. In späteren Abbildungen wichen die grimmigen Züge weicheren und fröhlicheren. Bei Shakespeare hatte die Figur offenbar auch einen heiteren Ursprung. Die frühe Popularität in England mag auch damit zu tun haben, dass die Winter im atlantisch beeinflussten Klima längst nicht so kalt und lang gerieten wie auf dem Kontinent.

Schneemänner werden zudem meistens dann gebaut, wenn der erste Schnee gefallen ist und noch weiß, rein und jungfräulich aussieht. Aus der Veränderung seiner Struktur lasen die Menschen den weiteren Verlauf des Winters heraus: Fiel der Kopf des Schneemanns ab, stiegen die Temperaturen; bis zum Hereinbrechen des Frühlings würde es nicht mehr allzu lange dauern.

Der Schneemann als Sinnbild winterlicher Idylle hielt erst ab Mitte des 19. und vor allem im 20. Jahrhundert Einzug. Die positive Interpretation einer Schneelandschaft führte dazu, Schneemänner auf Postkarten zu verewigen und diese als Weihnachts- oder Neujahrsgrüße zu versenden.

Daran erinnert dieser Tage die Post mit einer Sondermarke, die eine grinsende Figur mit Mohrrübennase, schwarzer Melone auf dem Kopf und rotem Schal um den Hals präsentiert.

Ob dieser Winter wieder ausreichend Rohmaterial zum Schneemannbau liefert? Ein wichtiges Utensil dürfte ebenfalls nicht mehr so leicht wie in früheren Zeiten zu ergattern sein: In meiner Jugendzeit bedurfte es 5 runder Kohlen zur Darstellung der Augen und der Mantelknöpfe.

Doch wer heizt heute noch mit Kohlen? Und falls dies materielle Ursachen hat: Wer kann es sich leisten, gleich 5 davon zu verschwenden?

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

Ihr

Ralf Höller
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