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Zum 99. Mal die Bayreuther Festspiele

Gestern wurden, wie jedes Jahr an Richard Wagners Todestag (siehe unseren Newsletter vom 13. Februar 2008 – Großartige Momente, grässliche Viertelstunden), die Bayreuther Festspiele eröffnet.
2010 ist es das 99. Mal, dass sie stattfinden; es gab, etwa in Kriegszeiten, auch Jahre, in denen das Festspielhaus komplett geschlossen blieb.

Letzteres steht, weithin sichtbar, auf dem Grünen Hügel und wird im Volksmund die ‚Scheune’ genannt – wohl um den provisorischen Charakter zu unterstreichen, den das Gebäude und die Festspiele zu Beginn besaßen. Doch die Scheune steht nach wie vor an ihrem Ort, und „immer noch wallfahrt die Welt, Potentaten und Verzückte, Modegrößen und Geldsäcke, zu einem Musik-Spektakel, das sie anderswo billiger und zuweilen sogar aufregender bekommen könnte.“
So dichtete bereits 1976 ein großes deutsches Nachrichtenmagazin. Weitere hundert Jahre vorher, am 13. August 1876, fand in Bayreuth die erste Wagner-Aufführung statt. Natürlich ging dies nicht ohne Pannen vonstatten, wie der britische Historiker Ben Macintyre schreibt: „Der Drache für Siegfried, für eine phantastische Summe Geldes in London bestellt, traf ohne Hals ein, dieser war aus Versehen nach Beirut verschifft worden.
Der Vorhang ging im falschen Augenblick hoch, und es waren so viele Menschen in die kleine bayerische Stadt gekommen, dass das Essen ausging.“

Unter den Zuschauern war jedoch keiner so enttäuscht wie Wagners Ex-Kumpel Friedrich Nietzsche. Der schrieb rückblickend: „Eine haarsträubende Gesellschaft. Keine Missgeburt fehlt darunter, nicht einmal der Antisemit. Der arme Wagner! Wohin war er gerathen! Wäre er doch wenigstens unter die Säue gefahren! Aber unter Deutsche!“






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