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Nicht nur für Franzosen

„Die Erklärung“, forderte Jean Joseph Mounier, „soll kurz, einfach und genau sein.“ Damit meinte der Rechtsanwalt, von Beginn an einer der Anführer der Französischen Revolution, die Erklärung der Menschenrechte.

Heute vor 222 Jahren wurde sie in Paris von der Nationalversammlung verabschiedet. Den Menschen- waren auch die Bürgerrechte angefügt, insgesamt 17 Artikel.

„Die Vertreter des französischen Volkes, die als Nationalversammlung konstituiert sind“, heißt es eingangs, „haben in der Erwägung, dass die Unkenntnis, das Vergessen oder die Missachtung der Menschenrechte die alleinigen Ursachen für die öffentlichen Missstände und die Verderbtheit der Regierungen sind, beschlossen, in einer feierlichen Erklärung die natürlichen, unveräußerlichen und geheiligten Rechte des Menschen niederzulegen, damit diese Erklärung allen Mitgliedern der Gesellschaft stets gegenwärtig ist.“

Die Deklaration sollte als Grundsatz für alle Menschen gelten, nicht nur für Franzosen. Daher lud man auch Thomas Jefferson und Benjamin Franklin - beide zählten zu den Vätern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776, aus der 13 Jahre später die liberale Verfassung der Vereinigten Staaten hervorging – zu beratenden Gesprächen in die französische Hauptstadt ein. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Fortan wurde sich bei der Ausarbeitung jeder modernen liberalen Verfassung nicht nur im 19., sondern auch noch im 20. Jahrhundert auf die französische Déclaration des droits de l'homme et du citoyen von 1789 berufen.

„Der Zweck jeder politischen Vereinigung“, besagt deren zweiter Artikel, „ist die Erhaltung der natürlichen und unantastbaren Menschenrechte.“ 160 Jahre später beginnt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit den Sätzen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“





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